9. Berliner Rede zur Freiheit am Brandenburger Tor mit Zhanna Nemzowa

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Im Andenken an den ermordeten russischen
Oppositionspolitiker Boris Nemzow konnte die
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit dessen Tochter Zhanna
Nemzowa für die 9. Berliner Rede zur Freiheit gewinnen.

Termin: Mittwoch, 27. Mai 2015, 18.00 Uhr
Ort: Allianz Forum, Pariser Platz 6, 10117 Berlin

Im Anschluss an die Rede „Zur Freiheit in Russland“ folgt ein
Dialoggespräch mit Alexander Graf Lambsdorff MdEP, Vizepräsident des
Europäischen Parlaments und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung für
die Freiheit.

Zhanna Nemzowa ist die älteste Tochter des Ermordeten und eine
bekannte russische Wirtschaftsjournalistin. Seit dem tragischen Tod
ihres Vaters am 27. Februar hat sie wiederholt das Wort ergriffen und
den Mord, den Krieg in der Ukraine und die russische Innenpolitik
kommentiert. In seinem Andenken macht sie Gefahren und Eingrenzungen
der Freiheit in ihrer Heimat öffentlich: „Viele Menschen nennen mich
in diesen Tagen eine –mutige Frau–. Es ist mir egal, wie man es
nennt: Ich mache nur, was auch mein Vater getan hat. Ich spreche aus,
was ich sehe und denke.“

Zu den bisherigen Rednern der Berliner Rede zur Freiheit gehörten
Udo di Fabio, Heinrich August Winkler, Joachim Gauck, Paul Nolte,
Peter Sloterdijk, Karl Kardinal Lehmann, Gabor Steingart und Mark
Rutte.

Wir bitten um die Akkreditierung (bis 22. Mai) und Presseanfragen
an Doris Bergmann, Pressereferentin der Friedrich-Naumann-Stiftung
für die Freiheit, presse@freiheit.org, Tel. 030 28 87 78-54.

Pressekontakt:
Doris Bergmann, Pressereferentin der Friedrich-Naumann-Stiftung für
die Freiheit, presse@freiheit.org, Tel. 030 28 87 78-54, Mobil 0151
12 65 63 91, Twitter: @presse_freiheit, #RedezurFreiheit

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