Achtung, Korrektur: stern-RTL-Wahltrend: Union und SPD verlieren, FDP und AfD legen zu – Bayern: CSU verbessert sich um drei Punkte auf 43 Prozent

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der ersten Version der Vorabmeldung zum stern-RTL-Wahltrend ist
uns leider ein Fehler unterlaufen.

Der Satz
Auch die SPD verliert einen Punkt auf nun 23 Prozent.
muss wie folgt lauten:
Auch die SPD verliert einen Punkt auf nun 22 Prozent.

Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre stern-Redaktion

Die Vorabmeldung muss somit korrekt lauten:

stern-RTL-Wahltrend: Union und SPD verlieren, FDP und AfD legen zu
– Bayern: CSU verbessert sich um drei Punkte auf 43 Prozent

Der Anschlag in Nizza und der gescheiterte Militärputsch in der
Türkei konnten noch keine Auswirkungen auf die in der vergangenen
Woche abgefragten Wahlabsichten der Bundesbürger haben. Im
stern-RTL-Wahltrend büßt die Union aus CDU und CSU im Vergleich zur
Vorwoche wieder einen Prozentpunkt ein und liegt nun bei 35 Prozent.
Auch die SPD verliert einen Punkt auf nun 22 Prozent. Die Grünen
bleiben bei 12 Prozent, die Linke verharrt bei 9 Prozent. Die FDP
gewinnt einen Punkt hinzu und kommt auf 7 Prozent und auch die AfD
klettert wieder um einen auf 9 Prozent. Auf die sonstigen kleinen
Parteien entfallen zusammen 6 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und
Unentschlossenen beträgt 28 Prozent.

In einer weiteren Umfrage unter 1008 Wahlberechtigten in Bayern
ermittelte das Forsa-Institut im Auftrag des stern die politische
Stimmung im Freistaat. Würde dort der Landtag jetzt neu gewählt,
könnte die CSU wieder mit mehr Stimmen als noch im Mai rechnen. Vor
zwei Monaten gaben 40 Prozent der Wahlberechtigten an, die CSU wählen
zu wollen. Nun kommt die Partei auf 43 Prozent, liegt damit aber
immer noch 4,7 Prozentpunkte unter ihrem Wahlergebnis von 2013. Die
AfD verliert im Vergleich zum Mai zwei Punkte und rutscht auf 8
Prozent.

„Honoriert wird offenbar, dass CSU-Chef Horst Seehofer nach dem
Brexit-Schock seine Attacken gegen die Kanzlerin eingestellt hat,
wenigstens vorübergehend“, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner.
„Vielleicht sollte er sich auch in Zukunft einen Maulkorb anlegen.“

Im Vergleich zum Mai haben sich die Werte in Bayern für SPD (16
Prozent), Grüne (14 Prozent), FDP (4 Prozent), Linke (3 Prozent) und
Freie Wähler (6 Prozent) nicht geändert.

Datenbasis Wahltrend: Das Forsa-Institut befragte vom 11. bis 15.
Juli 2016 im Auftrag des Magazins stern und des Fernsehsenders RTL
2502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine
computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die
statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.

Datenbasis Bayern-Umfrage: Das Forsa-Institut befragte vom 4. bis
15. Juli 2016 im Auftrag des Magazins stern 1008 repräsentativ
ausgesuchte Wahlberechtigte in Bayern, die durch eine
computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die
statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe
stern-RTL-Wahltrend bzw. stern zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:
Tamara Kieserg, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation, Telefon 040
– 3703 5550, oder Matthias Bolhöfer, RTL-Kommunikation, Telefon 0221
– 4567 4227 (nur Wahltrend).

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