action medeor packt große Medikamentensendungen für Syrien / „Der Weg für humanitäre Hilfe muss frei gemacht werden“ (FOTO)

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Die Lage für die Menschen in Aleppo und Umgebung wird immer
dramatischer, die Bombardierungen hören nicht auf. „Zehntausende
Menschen fliehen in Richtung der türkischen Grenze und auch nach
Idlib“, berichtet heute per Mail Abdulrahman Ahmad von Orient, eine
Partnerorganisation von action medeor. „Es gibt viele Verwundete, wir
brauchen dringend Antibiotika, Schmerzmittel, Verbandsmaterial und
chirurgisches Besteck.“ action medeor hat für seinen Partner bereits
525 Medikamentenpakete gepackt und wird sie in der kommenden Woche
auf den Weg bringen. „Diese Sendung geht direkt an ein Krankenhaus in
Idlib“, sagt Bernd Pastors, Vorstandssprecher von action medeor. „Wir
packen darüber hinaus eine weitere große Sendung für Idlib, außerdem
Medikamente für eine mobile Klinik für die Flüchtlinge an der
türkischen Grenze.“

Doch noch ist in vielen Orten humanitäre Hilfe aufgrund der Kämpfe
nicht möglich. „Die Teilnehmer der Syrien-Kontaktgruppe müssen
dringend auf eine Einstellung der Bombardierungen hinwirken, damit
die Menschen, die in Aleppo, in Nubel und Zahraa ausharren und die
Flüchtlinge an der türkischen Grenze versorgt werden können“, sagt
Bernd Pastors, Vorstandssprecher von action medeor. Nach Angaben der
Vereinten Nationen leben 4,5 Millionen Menschen in Syrien in
belagerten Dörfern und Städten.

action medeor hat bereits Medikamente und medizinisches Equipment
mit einem Gewicht von 255 Tonnen für die Menschen in Syrien und im
Nordirak auf den Weg gebracht. In den nächsten Tagen werden weitere
große Hilfssendungen gepackt.

Filmteams und Fotografen können am Dienstag, den 16. Februar 2016,
in der Zeit zwischen 11 und 13 Uhr das Packen der Medikamente in dem
Tönisvorster Medikamentenlager bei action medeor (St. Töniser Str.
21, 47918 Tönisvorst/Vorst) für Idlib und ein Flüchtlingslager an der
türkischen Grenze filmen. Für Statements steht Vorstandssprecher
Bernd Pastors zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an
Susanne Haacker (0173/5152091).

Das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor ist für seine
Hilfe dringend auf Spenden angewiesen.

Spendenkonto bei der Sparkasse Krefeld:
IBAN DE78 3205 0000 0000 0099 93,
Onlinespenden: www.medeor.de,
Stichwort: Hilfe für Syrien

Pressekontakt:

action medeor
St. Töniser Str. 21
D-47918 Tönisvorst

Pressesprecherin
Susanne Haacker
Tel.: 02156/978878, 0173/5152091
www.medeor.org

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