AfD-Chefin Petry stellt islamischen, aber auch christlichen Religionsunterricht an deutschen Schulen infrage

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Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry stellt sich
nicht nur gegen islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen,
sondern will auch den christlichen Religionsunterricht in der
bisherigen Form verändern. „Ein islamisch gebundener
Religionsunterricht an deutschen Schulen ist nicht zielführend. Wir
sollten viel eher darüber reden, dass es generell einen
konfessionsungebundenen Unterricht im Sinne einer
Religionswissenschaft an deutschen Schulen gibt“, äußerte sich Petry
im Fernsehsender phoenix (Samstag, 30. April) am Rande des
Bundesparteitags in Stuttgart. Auf diese Weise könnten sich alle
Schüler über die Inhalte von Religion informieren.

Die AfD-Chefin stimmte dem Unions-Fraktionschef im Bundestag,
Volker Kauder, zu, der eine staatliche Überwachung von Moscheen
gefordert hatte. Das sei ein „Schritt in die richtige Richtung“, um
das Predigen in arabischer Sprache in Moscheen und Koranschulen zu
unterbinden. „Aber das geht uns noch nicht weit genug, weil wir
grundsätzlich darüber sprechen müssen, welche islamische Symbolik in
Deutschland erlaubt sein soll.“

Jörg Meuthen, neben Petry ebenfalls Bundesvorsitzender der AfD,
gab sich optimistisch, dass seine Partei auch künftig Wahlsiege
feiern könne. „Ich sehe uns auf dem besten Weg in den Bundestag. Die
Konservativen in Deutschland hatten bis zum Erscheinen der AfD keine
Heimat mehr. Wir sind dann in eine Marktlücke vorgedrungen“, meinte
Meuthen.

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