Aktionstag für Opfer der Syrienkrise: „STOPP. Schau hin!“ / Hilfsorganisationen fordern mit bundesweiter Aktion zu mehr Solidarität auf

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Die internationale Kinderrechtsorganisation Save
the Children startet gemeinsam mit 27 Hilfs- und UN-Organisationen
die Aktion „STOPP. Schau hin!“. Sie soll die Aufmerksamkeit besonders
auf das menschliche Leid in Syrien und den Nachbarländern lenken. Am
16. Mai erscheint bei den beteiligten Hilfsorganisationen eine
schwarze Website als Overlay verbunden mit einem Video zur
dramatischen Situation der Menschen in Syrien. Verschiedene Social
Media Maßnahmen werden die Aktion begleiten.

Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist derzeit auf humanitäre
Hilfe angewiesen und allein von Januar 2013 bis heute ist die Zahl
der Flüchtlinge aus Syrien auf knapp 1,4 Millionen gestiegen, die
Hälfte von ihnen sind Kinder. „Für Millionen syrischer Mädchen und
Jungen ist ihre Kindheit von der grausamen Realität des Krieges und
dem täglichen Überlebenskampf zerstört worden. Das dürfen wir nicht
hinnehmen – zu viele Leben und die Zukunft von Familien stehen auf
dem Spiel“, sagt Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the
Children Deutschland. „Aus diesem Grund haben wir uns der
Gemeinschaftsaktion angeschlossen. Die breite Beteiligung zeigt auch,
wie dringend es ist, Lösungen für diese humanitäre Krise auf den Weg
zu bringen und Hilfe zu mobilisieren. Wichtig ist jetzt ein
unbeschränkter Zugang für alle Hilfsorganisationen nach Syrien.“

Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni unterstützt ebenfalls den
gemeinsamen Appell der UN- und Hilfsorganisationen, vor dem Leid der
Bevölkerung nicht die Augen zu verschließen.

Teilnehmende Organisationen sind: action medeor, ADRA, Aktion
Deutschland Hilft, Arbeiter-Samariter-Bund, Ärzte der Welt, arche
noVa, AWO International, CARE Deutschland-Luxemburg, Habitat for
Humanity, Handicap International, Help – Hilfe zur Selbsthilfe,
HelpAGE, Hoffnungszeichen e.V., Humedica, Islamic Relief Deutschland,
Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser International, Misereor, Oxfam
Deutschland, Pro Asyl, Save the Children, Terra Tech, terres des
hommes, UN World Food Programme, UNHCR Deutschland,
UNO-Flüchtlingshilfe, Welthungerhilfe, World Vision.

Pressekontakt:
Save the Children Deutschland e.V.
Pressestelle – Claudia Kepp
Charlottenstraße 16
10117 Berlin
Tel.: +49 (30) 27 59 59 79 – 28
Mobil: +49 170 7858935
Fax: +49 (30) 27 59 59 79 – 9
Mail: presse@savethechildren.de

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