Alle Jahre wieder: COSMOPOLITAN verrät, wie die Weihnachtsfeier die Karriere pusht

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13. November 2015 – Allein das Wort
„Betriebsweihnachtsfeier klingt so lahm, wie das Event in den letzten
Jahren war? Alles eine Frage der Einstellung, sagen Coach und
Psychologin Irena Burkhard sowie Psychologe Reyk-Peter Klett. In der
neuen COSMOPOLITAN (EVT 12.11.) erklären die beiden Experten, warum
sich die Teilnahme an der jährlichen Betriebsweihnachtsfeier lohnt
und welche Karrierechancen sich dabei ergeben können. Die wichtigsten
DOs und DON–Ts im Überblick:

DOs

– Stimmung boosten: Der lockere Rahmen der Weihnachtsfeier ist
perfekt geeignet, um den Chef mal etwas unbefangener kennenzulernen
und eventuell ein paar gemeinsame Hobbys aufzudecken. Gegenseitiges
Interesse boostet die Stimmung nicht nur während der Feier, sondern
reicht auch bis in den Büroalltag hinein.

– Den Connector geben: Wer sich den neuen Kollegen schnappt und
mit allen anderen bekannt macht, kann davon auf verschiedenen Ebenen
profitieren. Es vereinfacht nicht nur die Kommunikation im Team,
sondern wird auch dem Chef auffallen und nimmt ihm eine Menge Arbeit
ab.

– Teamspirit pushen: Auf der Weihnachtsfeier kann endlich alles
nachgeholt werden, was im Büroalltag oft keine Zeit findet. Dazu
gehört zum Beispiel lockeres Plaudern und gemeinsames Anstoßen. Das
schafft Nähe, stärkt den Teamgeist und beugt Missverständnissen bei
der Arbeit vor.

– Sich inszenieren: Die Weihnachtsfeier bietet einen guten Anlass,
um sich selbst von einer anderen Seite zu zeigen – also Hosenanzug
aus und dafür das Cocktailkleid an. Mit steigendem Wohlfühlfaktor
nimmt auch das Selbstbewusstsein zu und sorgt für positives Feedback
von den Kollegen.

DON–Ts

– Politik-Themen aussparen: Die eigene politische Meinung ist ein
absolutes Tabu-Thema, denn auf der Weihnachtsfeier geht es darum,
Spaß zu haben und den Teamgeist zu pushen. Auch private Probleme
bleiben bitte Zuhause – sonst vergeht nicht nur einem selbst, sondern
auch allen anderen die Feierlaune.

– Nicht-Erscheinen fällt negativ auf: Eine Weihnachtsfeier
bedeutet Lob und Anerkennung, die ruhig angenommen werden dürfen. Wer
nicht erscheint, fällt negativ auf und zeigt Desinteresse am
Unternehmen.

– Lästereien vermeiden: Klatsch und Tratsch gehören bei einer
Weihnachtsfeier dazu und vertiefen die Beziehungen im Team. Aber
nicht übertreiben – Lästereien sind fehl am Platz und stören den
Bürofrieden.

– Sexy, ja – aber bitte mit Stil: Auch wenn die Weihnachtsfeier
eine lockere Veranstaltung ist, handelt es sich dabei nach wie vor um
einen Event vom Arbeitgeber. Beim Outfit daher auf
Bachnabel-Dekolletés oder Mikrominis verzichten und lieber das
nächste Mal im Club tragen.

Die Experten fügen ergänzend hinzu: „Dieser Event ist ein
Dankeschön vom Chef und kostet viel Geld. Er gibt sich Mühe, seine
Mitarbeiter zu motivieren und ihnen seine Anerkennung auszudrücken“,
so Irena Burkhard. „Wer gemeinsam lacht, kommuniziert besser“, fügt
Reyk-Peter Klett hinzu. Der Vorteil liegt auf der Hand: Eine Gruppe,
deren Mitglieder sich gut kennen, arbeitet effektiver. „Je besser man
sich kennt, desto sicherer und verstandener fühlt man sich in seinem
Arbeitsumfeld“, ergänzt der Psychologe.

Hinweis für Redaktionen:

Der vollständige Beitrag erscheint in der neuen COSMOPOLITAN (EVT:
12. November). Auszüge sind bei Nennung der Quelle „COSMOPOLITAN“ zur
Veröffentlichung frei.

Über COSMOPOLITAN

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