Angekommen – und jetzt? Der Südwesten und die Flüchtlinge 45-minütige Reportage am Donnerstag, 17.12.2015, 21 Uhr im SWR Fernsehen

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Dieser Winter wird anders als alle, die man bisher
kannte: für die Flüchtlinge, die zum ersten Mal die kalte Jahreszeit
in Deutschland, im Südwesten erleben – in Sicherheit vor Krieg und
Terror, doch in provisorischen Unterkünften. Aber auch für die
Behördenmitarbeiter und die ehrenamtlichen Helfer, deren Adventszeit
in diesem Jahr stressig wird statt still und geruhsam. Am Donnerstag,
17. Dezember 2015, ab 21 Uhr thematisiert das SWR Fernsehen die
Situation in der Reportage „Angekommen – und jetzt? Der Südwesten und
die Flüchtlinge“.

SWR-Reporterinnen und -Reporter sind seit mehreren Monaten überall
da unterwegs, wo Flüchtlinge ankommen, wo Baden-Württemberger und
Rheinland-Pfälzer ihnen begegnen: in Zeltstädten und bei Behörden, in
Schulen und Unternehmen. Bei Hilfsaktionen ebenso wie bei
Demonstrationen. Da, wo Neuankömmlinge und Alteingesessene
aufeinander zugehen – und da, wo es Probleme gibt.

Das SWR Fernsehen zeigt, was man wissen muss zum wichtigsten Thema
dieses und wohl auch des kommenden Jahres. Der Film blickt auf die
aktuelle Lage: Wie ist die Situation von Flüchtlingen, ihren Helfern
und der Kommunen am Beginn des Winters? Haben sich Behörden und
Zivilgesellschaft inzwischen eingestellt auf den Zustrom von
Schutzsuchenden? Sind sie gerüstet für Schnee und Kälte? Er blickt
zurück und zeigt, was sich seit den dramatischen Wochen im Sommer
entwickelt hat. Und er blickt nach vorn: auf die Herausforderungen
der Wintermonate und die Veränderungen, vor denen unsere Gesellschaft
steht. Gedreht wurde unter anderem im Patrick-Henry-Village in
Heidelberg, beim Arbeitskreis Asyl in Benningen, in der Unterkunft
Dasbachstraße in Trier und dem Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach in
Stuttgart. Zu Wort kommen darüber hinaus der Landesbrandbeauftragte
von Baden-Württemberg, Hermann Schröder, sowie Rüdiger Stein, Experte
für Rechtsextremismus beim Deutschen Gewerkschaftsbund.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

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