BAMF-Chefin Cordt zu Kritik an ihrer Behörde: Wir qualifizieren und justieren nach

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Die neue Leiterin des Bundesamtes für Migration und
Flüchtlinge, Jutta Cordt, hat Nachbesserungsbedarf in ihrer Behörde
eingeräumt.

In der Vergangenheit sei nicht alles optimal gelaufen, sagte Cordt
am Freitag im rbb-Inforadio. Sie führte das unter anderem darauf
zurück, dass das Bundesamt tausende neue Mitarbeiter einarbeiten
musste.

„Die Behörde ist gewachsen, von 2.500 Mitarbeiter auf knapp 10.000
Mitarbeiter. Es sind Prozesse verändert worden. Die Organisation ist
angepasst worden, und insofern ist mit Sicherheit im ersten Aufschlag
auch noch nicht alles optimal gelaufen. Aber Kritik ist ja immer ein
Punkt auch um zu gucken, was ist noch nicht gut, und was kann man
verbessern. Daraus lernen wir. Wir justieren nach. Wir qualifizieren
unsere Mitarbeiter.“

Cordt reagiert damit auf Kritik an ihrer Behörde. Einerseits
dringen Politiker auf schnellere Asylverfahren. Andererseits
beklagten Hilfsorganisationen zuletzt eine – so wörtlich –
„fehlerträchtige Entscheidungs-Hektik“.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

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