BDI-Präsident Grillo: Fehlverhalten bei VW passt nicht zum Selbstverständnis der deutschen Industrie

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In einem Rundschreiben an rund 900 Unternehmens-
und Verbandsvertreter nennt BDI-Präsident Ulrich Grillo die bewusste
Verzerrung von Abgastests bei Volkswagen inakzeptabel. „Wir wollen
eine Unternehmenskultur, in der Fehlverhalten vorgebeugt, kritische
Fragen gewünscht, Rechtsverstöße verhindert und Fehler
eigenverantwortlich korrigiert werden“, schrieb Grillo. „Hier sehe
ich Unternehmensverantwortliche in der Verpflichtung, sich zu fragen:
Handeln wir wirklich jederzeit so, wie wir es ankündigen? Sagen wir
immer, was wir tun? Und tun wir ständig, was wir sagen?“

Das Renommee des Industriestandortes Deutschland werde durch die
Ereignisse bei Volkswagen keinen Schaden nehmen, ist der
BDI-Präsident überzeugt: „Made in Germany ist und bleibt ein
einzigartiges Label auf den internationalen Märkten – quer durch alle
Industriebranchen.“

Den Executive Letter finden Sie unter diesem Link.

http://bdi.eu/download_content/Presse/Executive_Letter_02_Oktober_
2015.pdf

Pressekontakt:
BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
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