Beck: „Lohnt sich zu ringen und zu kämpfen“

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Bonn, 22. Mai 2013 – Der ehemalige SPD-Vorsitzende
und frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Kurt Beck ist von
den Erfolgschancen seiner Partei bei der Bundestagswahl überzeugt:
„Ich sehe überhaupt nicht, dass die Chancen nicht noch da wären. Wenn
Sie den Swing angucken, und darauf kommt es letztendlich an, also die
Frage, was muss bei der Konkurrenz runter und was bei uns rauf, geht
es da um drei bis vier Prozent. Und die sind zu schaffen in
Wahlkämpfen, da bin ich sehr zuversichtlich. Es lohnt sich zu ringen
und zu kämpfen. Und wir wissen, die Wähler entscheiden sich immer
später“, sagte er im PHOENIX-Interview.

Probleme zwischen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und seiner
Partei sieht der heutige Vorsitzende der SPD-nahen
Friedrich-Ebert-Stiftung nicht: „Diesmal ist das eher ein Spiel der
Medien mit dem Kanzlerkandidaten, als dass die Partei abrückt. Sie
hat genau aus den Erfahrungen, die in meiner Zeit gemacht worden
sind, danach noch einmal mit Franz Müntefering, vorher mit
Müntefering, mit Platzeck, mit Scharping, sie hat daraus wirklich
gelernt. Sie hat in den Abgrund geguckt bei der letzten
Bundestagswahl und bei der letzten Europawahl und sich diesmal
wirklich klug verhalten.“ Er persönlich habe als SPD-Vorsitzender
anderthalb gute Jahre gehabt, bevor es Auseinandersetzungen gegeben
habe, die unschön gewesen sind. „Aber ich habe das aufgearbeitet und
habe mit allen heute wieder ein gutes und mit vielen ein
freundschaftliches Verhältnis.“

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