BERLINER MORGENPOST: Das beschmutzte Symbol. Kommentar von Andreas Abel zur Besetzung des Brandenburger Tors

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So sollte sich Berlin nicht in der Welt
präsentieren. Der Staat müsse sich wehrhaft zeigen. Das lässt sich
schwer von der Hand weisen. Die kurzzeitige Besetzung des Tores am
Sonnabend ist kein Weltuntergang, sie sollte aber ein Einzelfall
bleiben. Was wäre denn, wenn jemand eine Hakenkreuzfahne von der
Quadriga runterlässt? Welche Bilder aus Berlin würden dann weltweit
über die TV-Kanäle und die sozialen Netzwerke gehen? Ein
Senatssprecher hat am Sonnabend zugesagt, dass die
Sicherheitsbedingungen am Tor in der kommenden Woche überprüft
werden. Das ist das Mindeste. Der einzige Wachschützer vor dem Raum
der Stille wurde von den Besetzern abgelenkt und überlistet. Das kann
man schwerlich kritisieren. Man kann ihm aber diskrete Verstärkung an
die Seite stellen. Lesen Sie den ganzen Kommentar unter: http://www.m
orgenpost.de/article208139681/Brandenburger-Tor-Das-beschmutzte-Symbo
l.html

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