BERLINER MORGENPOST: Das Ende des Machbaren; Joachim Fahrun zur Flüchtlichssituation in Berlin

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Wo Müller bald das Ende des Machbaren erreicht
sieht, ist die viel größere Aufgabe. Wenn die vielen Menschen nur
monate- oder gar jahrelang in Hangars und Turnhallen sitzen, ist an
Integration nicht zu denken. Aber für noch mehr Lehrkräfte,
Sozialarbeiter, Integrationslotsen, Berufsberater fehlt es noch nicht
mal am Geld. Es gibt schlicht die Menschen nicht in der benötigten
Anzahl, die diese schwierige Aufgabe in den kommenden Jahren leisten
können. Warum Müller angesichts dieser Einschätzung nicht viel
deutlicher die Überforderung der größten deutschen Metropole
signalisiert und damit ein wichtiges Zeichen in die Republik sendet,
ist unverständlich. Der ganze Kommentar unter
www.morgenpost.de/206902217

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