BERLINER MORGENPOST: Das Flehen des Innensenators / Kommentar von Jens Anker

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Seit vier Wochen ermittelt eine Sonderkommission
wegen der steigenden Zahl von Autobränden, bislang ohne Erfolg. Wie
vor fünf Jahren erhebt die CDU die heimtückischen Angriffe zum
Wahlkampfthema. Doch diesmal ist alles anders. Während Frank Henkel
dem damaligen Innensenator Ehrhart Körting (SPD) von der
Oppositionsbank aus totales Versagen vorwarf, ist er nun selbst in
der Verantwortung. Sein Heil nun in der Bekämpfung der Brandanschläge
zu suchen, birgt ein großes Risiko für den Innensenator. Denn das
Anzünden von Autos gehört zu den perfidesten Taten. Es ist kaum
wirksam zu bekämpfen. Henkels Warnung, die Täter sollten sich nicht
zu sicher fühlen, klingt da fast wie ein flehentlicher Appell an die
Polizei, ihm endlich aus seinem Dilemma zu helfen.

Der ganze Kommentar unter www.morgenpost.de/207960149

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BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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