BERLINER MORGENPOST: Der Kampf ums Spiel / Kommentar von Andreas Abel zu Lizenz für Berliner Spielbank

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Ob für ein funktionierendes Gemeinwesen eine
Spielbank unverzichtbar ist, darüber mag es unterschiedliche
Ansichten geben. Zumindest einer wird sich in dieser Frage vornehm
zurückhalten: der Senat. Er verdient bei Poker und Blackjack nicht
nur mit, er bekommt den Löwenanteil. Allein in Berlin büßten im
vergangenen Jahr die Zocker knapp 100 Millionen Euro ein, die
Spielbankabgabe geht an das Land Berlin. Und die ist beträchtlich: 30
Prozent des Bruttospielertrages, ergänzt um eine Sonderabgabe von 15
Prozent dieses Bruttobetrages. Und vom Rest des Jahresergebnisses
behält Berlin rund 90 Prozent. Weithin unbeachtet von der
Öffentlichkeit kassiert der Finanzsenator hier also einen sehr hohen
zweistelligen Millionenbetrag.

Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/206845255

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BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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