BERLINER MORGENPOST: Die nächste Hürde / Kommentar von Andreas Abel

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In diesem Jahr erwarten Experten der
Landesverwaltung 24.000 Flüchtlinge in Berlin. Noch vor wenigen
Wochen zielten die Prognosen eher in Richtung 60.000 Menschen. Nun
ist man geneigt zu sagen „nur noch 24.000“. Angesichts dieser
Entwicklungen ist es richtig, dass der Senat nun umsteuert und das
Gros der Modularbauten nicht mehr als Gemeinschaftsunterkünfte für
Asylbewerber plant, sondern als Wohnhäuser. Natürlich werden
Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge benötigt, aber auch an anderer
Stelle ist der Bedarf groß. Wohnungslose, Studenten, ja selbst
Rentner und Geringverdiener mit einem Wohnberechtigungsschein werden
sich für die Unterkünfte interessieren. Der Senat sollte also auf die
22 Modularbauten, die noch nicht konkret geplant werden, nicht
verzichten. Die Stadt braucht sie – nicht nur für Flüchtlinge.

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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