BERLINER MORGENPOST: Fördern und fordern / Kommentar von Andreas Abel zu Jugendberufsagenturen in Berlin

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Das mit Vorschusslorbeeren bedachte Konzept klingt
tatsächlich schlüssig. Dennoch ist die Arbeit damit längst nicht
getan. Nicht nur, weil acht Bezirke die Agenturen erst noch schaffen
müssen. Es gilt auch, die Fördermaßnahmen der unterschiedlichen
Träger aufeinander abzustimmen und zu vernetzen. Da haben sich im
Laufe der Jahre teilweise schwer durchschaubare Strukturen
entwickelt. Eine zweite Forderung geht an die Wirtschaft. Die IHK und
Unternehmensverbände haben die Entwicklung der Jugendberufsagenturen
unterstützt. Dafür fand der Regierende Bürgermeister lobende Worte.
Allerdings müsse die Wirtschaft auch mehr Ausbildungsplätze anbieten.
Wenn sich alle auf das Ziel verständigen, dass kein Jugendlicher ohne
Zukunftsperspektive bleiben soll, dann muss es auch vielfältige
Angebote geben.

Der vollständige Kommentar unter: www.morgenpost.de/206291975/

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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