BERLINER MORGENPOST: Investieren bis es quietscht/Ein Kommentar von Jens Anker

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Arm aber sexy, sparen, bis es quietscht – das waren
die Schlagworte, die Berlin in den vergangenen Jahren
charakterisierten. Doch das ist vorbei. Was sich in den vergangenen
beiden Jahren schon andeutete, wird immer mehr Gewissheit. Die Zahlen
zur mittelfristigen Finanzplanung, die Finanzsenator Matthias
Kollatz-Ahnen (SPD) jetzt vorstellte, zeigen: Berlin ist auf einem
guten Weg.

Der Imageboom der Stadt zeigt spürbare Folgen: Berlin wird langsam
wohlhabend. Das eröffnet nach Jahren der Zurückhaltung neue
Perspektiven für die Stadt. Der Sparkurs im öffentlichen Dienst wird
nicht fortgeführt, die Investitionen in die Infrastruktur wachsen
langsam, aber stetig, der öffentliche Wohnungsneubau kommt endlich in
die Gänge. Die derzeitig positive Entwicklung der Stadt muss der
Senat nun auch langfristig sichern. Statt sparen, bis es quietscht
muss es jetzt heißen: investieren, bis es quietscht.

Der ganze Kommentar im Internet: www.morgenpost.de205563641

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de

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