BERLINER MORGENPOST: Investitionen in die Substanz / Kommentar von Jens Anker

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Die desolate finanzielle Lage der vergangenen Jahre
hat in Berlin spürbare Folgen: Die Straßen sind streckenweise in
einem desolaten Zustand, die landeseigenen Gebäude kaum saniert, das
Personal im öffentlichen Dienst zusammengespart und an vielen Stellen
kaum noch leistungsfähig, wie das tägliche Trauerspiel in den
Bürgerämtern zeigt. Auch die 55 landeseigenen Unternehmen wurden
lange auf Sparflamme gehalten. Das soll sich jetzt ändern.
Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) hat mit den großen
Unternehmen BSR, BVG, Wasserbetrieben und den
Wohnungsbaugesellschaften Zielvorgaben für die kommenden zehn bis 15
Jahre vereinbart. Die Unternehmen sollen wieder in die Substanz
investieren. Das ist gut angelegtes Geld, weil die Stadt davon
nachhaltig profitiert.

Der ganze Kommentar unter www.morgenpost.de/206837213

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BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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