BERLINER MORGENPOST: Jeder einzelne Schüler zählt / Kommentar von Florentine Anders zu Schulschwänzer in Berlin

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Beispiele zeigen, dass es auch in einem schwierigen
sozialen Umfeld möglich ist, etwas gegen die sogenannte Schuldistanz
zu tun. Ausreden, dass es zu aufwendig sei, jeden Schüler zu Hause
anzurufen oder sich nachmittags mit den Mitarbeitern des Jugendamtes
zu treffen, zählen nicht mehr. Alle, die sich damit überfordert
fühlen, sollten sich einmal genauer die guten Beispiele ansehen.
Natürlich ist es auch dort ein großer Kraftakt, jede Verspätung, jede
verpasste Unterrichtsstunde nicht nur zu notieren, sondern auch
gleich zu reagieren. Manchmal sind es aber nur kleine Kniffe, die
diese Abläufe erleichtern. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, wie
diese Erfolge erreicht wurden und was davon für alle Schulen zu
Standards gemacht werden kann.

Der vollständige Kommentar unter: www.morgenpost.de/206731235

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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