BERLINER MORGENPOST: Kommt endlich zusammen – Kommentar von Andreas Abel

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Am 17. März werden die angestellten Lehrer
streiken. „Schon wieder“, stöhnen manche Eltern, die sich über den
Unterrichtsausfall ärgern und obendrein mühsam für eine Betreuung
ihrer Kinder sorgen müssen. Der letzte Streiktag liegt erst wenige
Wochen zurück.

Allerdings ist nicht mehr nachzuvollziehen, dass sich in diesem
Konflikt nichts bewegt. Seit Jahren wiederholen beide Seiten nahezu
wortgleich ihre Argumente. Die Suche nach einer Alternative, nach
einem Kompromiss, findet offenbar nicht statt.

Berlin ist eine attraktive Stadt, doch damit löst sich das Problem
nicht von allein. Die sozialen Strukturen an vielen Schulen,
bisweilen auch der Bauzustand oder schlichter Raummangel bürden
Lehrern zusätzliche Probleme auf, die sie in anderen Bundesländern so
oft nicht haben. Der Senat sollte also um Lehrer werben und sie nicht
verprellen.

Der ganze Kommentar im Internet unter: www.morgenpost.de/207114327

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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