BERLINER MORGENPOST: Neue Ideen sind gefragt/Ein Kommentar von Thomas Fülling

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Aktuell 83 Brücken stehen auf der Liste des
Berliner Senats, die dringend saniert werden müssen. Da kommt noch
einiges auf die Berliner zu. Damit es nicht zum Kollaps in der Stadt
kommt, müssen neue Konzepte her. Um Sperrzeiten zu verkürzen, sollten
die Firmen öfter als bisher im Schichtbetrieb und auch an Wochenenden
bauen dürfen. Auch eine Vollsperrung statt einer ewig langen
halbseitigen Sperrung ist ein probates Mittel, um Bautätigkeit zu
beschleunigen. Bisher gar nicht hat der Senat darüber nachgedacht,
mit Anreizen den Autoverkehr in Baugebieten generell zu verringern.
Warum kein preisgünstiges BVG-Abo für Fahrer, die sich bereit
erklären, für eine bestimmte Zeit ihr Auto stehen zu lassen. Im Fall
der Bösebrücke hätte sich eine solche Aktion angeboten, denn die
Straßenbahn wird bis auf eine kurze Unterbrechung durchgängig
weiterfahren.

Der ganze Kommentar im Internet: www.morgenpost.de/205549849

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de

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