BERLINER MORGENPOST: Schwächen der Boomtown / Kommentar von Joachim Fahrun zu Berlins Wirtschaft

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Die DIW-Studie attestiert Berlins Unternehmen in
vielen Bereichen eine ausgeprägte Innovationsschwäche. Trotz all der
Internet-Start-ups, Gründer und Projektemacher bringt Berlin zu
wenige echte Neuheiten auf die Märkte. Diese Trägheit verhindert,
dass die Stadt den Rückstand zu den echten Boomregionen der Welt noch
schneller wettmacht. Für dieses Manko muss man auch die Berliner
Politik mitverantwortlich machen. Viel zu selten werden Berliner
Ideen hier auch umgesetzt, bleiben Themen wie „Smart City“ oder
„E-Government“ wolkige Verheißungen. Die Verwaltung scheut sich, mit
neuen Lösungen voranzugehen. Wenn Berlin jetzt wieder mehr
investiert, muss es auch um Qualität gehen. Denn die Stadt muss als
großer Nachfrager von Leistungen einen Beitrag leisten, die
Innovationsschwäche der Wirtschaft zu überwinden.

Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/207916301

Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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