BERLINER MORGENPOST: Stadtnahe Arbeitsplätze / Ein Kommentar von Gilbert Schomaker

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Es mag merkwürdig anmuten – aber es ist richtig:
Noch weiß niemand genau, wann der neue Großflughafen BER in
Schönefeld eröffnet wird, und trotzdem muss man sich jetzt schon
Gedanken über die Nachnutzung von Tegel machen. Denn eine Brache und
eine zwanzigjährige Diskussion, was mit dem heutigen Flughafenareal
geschehen soll, will der Senat vermeiden. Deswegen haben die
politisch Verantwortlichen auch ein Konzept vorgelegt. In Tegel soll
eine Mischung aus Industriegebiet, Wohnen und grünen Flächen
entstehen. Ja, die Stadt braucht dringend Flächen für neuen Wohnraum.
Aber die Großfläche Tegel sollte auch für Industrieansiedlungen
genutzt werden. Die großen Werbeschilder für die Nachnutzung von
Tegel sind schon jetzt weithin sichtbar am Flughafen aufgebaut. Es
ist mehr als sinnvoll, das Konzept jetzt mit Leben zu füllen.
Einsparungen bei den Startinvestitionen, wie sie offenbar der
Finanzsenator plant, sind da kontraproduktiv.

Der vollständige Kommentar: www.morgenpost.de/205799061

Pressekontakt:
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Telefon: 030/887277 – 878
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