Berufswege zum Verlieben (FOTO)

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Prickeln, Herzklopfen und weiche Knie: Wenn wir verliebt sind,
schweben wir regelrecht durch das Leben. Wir haben mehr Energie,
fühlen uns beflügelt durch die Schmetterlinge im Bauch und treten den
täglichen Herausforderungen des Lebens gelassen entgegen. Wir
entwickeln Selbstsicherheit und erbringen ungeahnte Höchstleistungen.
Doch der Auslöser für dieses Gefühl muss nicht immer ein Mensch sein.

Einen großen Teil seiner Lebenszeit verbringt der Mensch mit
Arbeit: Ungefähr 40 Jahre lang investieren wir rund 40 Stunden pro
Woche in den Beruf – circa 360 000 Arbeitsstunden insgesamt. Ähnlich
wie bei der Wahl des Lebenspartners sollten wir daher auch die Suche
nach dem richtigen Beruf zur Herzenssache machen.

Berufswahl mit Kopf UND Herz

Die entscheidenden Kriterien für die richtige Berufswahl findet
man nicht durch Standardfragen wie „Was kann ich und welche
Fähigkeiten möchte ich erwerben?“. Wenn Herz ein Wörtchen mitzureden
hat, dann will es wissen: „Wofür brenne ich? Bei welchen Aufgaben
gebe ich mein ganzes Herzblut? Woran habe ich richtig Spaß?“ Diese
Antworten darauf findet man leicht selbst beim Blick auf eigene
Hobbys und Freizeitgestaltung.

Natürlich sollte man auch die materiellen Bedürfnisse nicht außer
Acht, aber sich auch nicht allein durch sie bestimmen lassen: Viele
wünschen sich zum Beispiel einen sicheren Job. Sicherheit ist
wichtig, aber weder in der Partnerschaft noch im Beruf alles. Sie
wird nämlich ganz schnell zur Unsicherheit, wenn der Beruf so gar
nicht zur Persönlichkeit passt.

Gleiches gilt für besonders attraktive Berufe: Mit einer
Rot-Grün-Schwäche oder fehlender Kreativität wird man wahrscheinlich
kein Designer. Und wer nicht das „Rampensau-Gen“ in sich trägt, wird
sich bei der Popstar-Karriere immer schwer tun. Hier ist also eine
realistische Selbsteinschätzung gefragt.

Orientierungshilfe durch Profis

Die Antworten des Herzens auf das unendlich große Berufsangebot zu
übertragen – damit tun sich viele schwer. Bildungsexperten, z.B. von
FORUM Berufsbildung, können hier gute Anregungen und Hilfestellungen
geben:

Sie wissen, dass ein zukünftiger Sport- und Fitnesskaufmann nicht
nur gut mit Hanteln, sondern auch gut mit Kunden umgehen muss. Oder
dass ein Punker trotz seiner Erscheinung in der Buchhaltung eines
Musiklabels besser aufgehoben ist als im Veranstaltungsmanagement,
wenn er lieber mit Zahlen als mit Menschen zu tun hat. Gerade
vermeintlich trockene Berufe bieten viel mehr Potential, als auf den
ersten Blick erkennbar ist.

Auch ein Studium ist nicht immer der optimale Weg: Wer Praxisnähe
sucht und schnell Geld verdienen will, ist bei einer Ausbildung, z.B.
bei FORUM Berufsbildung, besser aufgehoben. Und hat, sollte sich die
Ausbildung als Fehlentscheidung erweisen, immer noch die Chance auf
einen schnellen unkomplizierten Wechsel.

Die zweite Chance

Oft entdeckt man erst mit der Zeit, wo die eigenen Neigungen und
Stärken liegen. Das liegt an den Erfahrungen, die man im Laufe des
Lebens macht, aber auch daran, dass sich die eigenen Schwerpunkte
verlagern. War früher das Reisen wichtig, wird dank der Familie nun
ein Job mit geregelten Arbeitszeiten zum Traumberuf. Und wer seine
Familienplanung abgeschlossen hat, sucht jetzt vielleicht die
Gelegenheit, um richtig durchzustarten.

Das Schöne ist: Für den Herzensjob ist es nie zu spät – egal, ob
man sein Studium abgebrochen hat, länger arbeitslos war oder eine
familiäre Auszeit genommen hat.

Viele Wege führen zum Traumjob!

Es gilt, den richtigen Weg zu finden. Davon gibt es mindestens
genauso viele, wie es Berufe gibt. So reicht z.B. für Mütter, die
wieder in ihren erlernten Beruf einsteigen wollen, auch eine
Fortbildung, um sich wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Mit
einer berufsbegleitenden Umschulung sind sie nicht weitere zwei Jahre
weg vom Arbeitsmarkt.

Wer gern die Karriereleiter hochklettern möchte, muss nicht
unbedingt Abitur und Studium in Abendkursen nachholen. Eine
Fachwirt-Weiterbildung bringt schneller zum Ziel und kann nach
umfangreicher Berufserfahrung auch ohne Berufsabschluss erworben
werden.

Auch eine komplette berufliche Neuorientierung muss nicht den
aktuellen Arbeitsplatz in Frage stellen: Fernlehrgänge, wie z.B. zum
Gesundheitsberater bei FORUM Berufsbildung, können gut neben dem
Beruf absolviert werden und führen manchmal zu unerwarteten
Ergebnissen. So wechselte eine Bankkauffrau im gleichen Unternehmen
zur Gesundheitsberaterin – ohne finanziellen Verlust oder Bruch im
Lebenslauf.

Das umfangreiche Bildungsangebot und die entsprechenden
Finanzierungen ermöglichen viele individuelle Wege. Natürlich ist das
erneute Lernen eine Herausforderung. Aber es macht Spaß, wenn man den
richtigen Beruf gefunden hat und durch einen Bildungsanbieter wie
FORUM Berufsbildung unterstützt wird. Hoch motiviert nimmt man dann
jede Hürde mit Leichtigkeit bis zum Ziel – ganz so, als wäre man
verliebt.

FORUM Berufsbildung

Der gemeinnützige Verein begleitet seit nunmehr 30 Jahren Menschen
auf dem Weg zu ihrem Herzensjob und bietet „Berufswege zum
Verlieben“: Praxisorientierte Aus-, Weiterbildungen sowie
Umschulungen in den 12 verschiedenen Branchen mit kaufmännischem
Schwerpunkt für z.B. Immobilien, Medien, Handel und Veranstaltungen.
Außerdem bietet FORUM Berufsbildung Aus- und Weiterbildungen für
pflegerische und soziale Berufe an den anerkannten Berufsfachschulen
für Altenpflege, Sozialpädagogik und Sozialassistenz. Über das
branchenspezifische Kursangebot hinaus gibt FORUM Berufsbildung
seinen Teilnehmern außerdem die Möglichkeit an begleitenden
Studienstunden, wie z.B. EDV- oder Rhetorik-Kursen sowie an
Bewerbungscoachings teilzunehmen.

Mehr über Berufswege zum Verlieben:
www.forum-berufsbildung.de/berufswege

Pressekontakt:
FORUM Berufsbildung
Sabine Reichel
Charlottenstr. 2
10969 Berlin
Tel.: +49 30 259 008 95
Fax: +49 30 259 008 10
E-Mail: forum@forum-berufsbildung.de

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