BGA: TTIP-Gegner betreiben Bauernfängerei

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„Es muss endlich damit Schluss sein, Gefahren zu
erfinden, um den Bürgern in diesem Land Angst vor dem Freihandel zu
machen. Einigen geht es schon lange nicht mehr um eine
Auseinandersetzung über Inhalte, sondern ausschließlich darum, die
Öffentlichkeit gegen TTIP und CETA aufzubringen. Es ist höchst
unredlich dabei auch noch zu behaupten, dem Allgemeinwohl dienen zu
wollen. Ohne Freihandelsabkommen nimmt der freie Warenverkehr als
Fundament unseres Wohlstands in Deutschland nachhaltig Schaden. Mit
einem solchen wirtschaftsfeindlichen Verhalten sägen
Interessengruppen an dem Ast, auf dem wir alle sitzen.“ Dies erklärt
Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel,
Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) anlässlich der heute
stattfindenden Pressekonferenz des sogenannten „Bündnis gegen CETA
und TTIP“.

„Durch Freihandelsabkommen wurde bisher noch nie ein einziger
Standard, der in der Europäischen Union gilt, gesenkt. Dies wird auch
nicht durch TTIP und CETA passieren. Auch wenn immer wieder das
Gegenteil behauptet wird: Die EU wird keines ihrer grundlegenden
Gesetze zum Schutz von Menschen, Tieren oder Umwelt aufheben.
Dementsprechend hat sich auch das Europäische Parlament festgelegt,
das am Ende über den Vertrag mitentscheidet“, so Börner.

27, Berlin, 23. August 2016

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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