BREXIT für Privatinsolvenz in England folgenlos

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BREXIT für Privatinsolvenz in England folgenlos.
Übergangsfristen bis 2019 garantiert
Entschuldung in England in nur 12 Monaten damit unverändert attraktiv

Die Möglichkeit, eine Privatinsolvenz in England in nur 12 Monaten legal und gerichtsfest in England zu durchlaufen,- anstelle in Deutschland oder Österreich-, war aktuell gefährdet, da es Befürchtungen gab, dass diese schuldnerfreundliche Gesetzesregelung, bei einem Austritt von England aus der EU evtl. entfallen könnte.

BREXIT für Privatinsolvenz in England bis 2019 ohne Folgen selbst im härtesten Fall
2 -Jährige Übergansfrist für England immer gewährleistet

Zunächst einmal wäre für schnell handelnde Schuldner auch im Falle des Brexit in jedem Fall noch zwei Jahre Zeit- im Rahmen der gesetzlich festgelegten Übergangsfristen/Kündigungsfristen von Abkommen.
Entsprechend planen die BREXIT Befürworter einen Austritt nicht vor 2019.

USA erklären ein Großbritannien ohne EU -Mitgliedschaft für minderwertig
Obamas Einmischung in den Streit innerhalb Europas hat jedoch Schockwellen bei den Gegnern eines Verbleibens von England in der EU ausgelöst. Die britischen Zeitungen bewerten dies als sogenannten „Game-Changer“ im Sinne eines entscheidenden Umschwungs, die der Kampagne für den Verbleib Englands in der EU den notwendigen Schwung verleihen wird.

In der Zeitung „The Guardian“ wurde Obamas weltpolitische Beweisführung für den Verbleib in der Europäischen Union als „chirurgische Zerstückelung“ der Argumente der EU-Gegner bezeichnet. Die EU-Gegner wurden dabei sehr schön mit einem Ehemann verglichen, dessen Traum davon, wie viel schöner das Leben wird, wenn er sich von seiner „Geliebten Europa scheiden“ ließe und ein freies Dasein mit der „Geliebten USA“ führen würde, wurde von der Geliebten selbst auf die denkbar stärkste Weise abgelehnt.

Denn Obama erklärte, dass die USA keine Absicht habe, neue und engere Beziehungen mit einem England einzugehen, das nicht mehr in der EU wäre. Man würde im Gegenteil das dann isolierte Britannien ganz an das Ende von neuen Handelsabkommen stellen.

Die Botschaft Obamas war eindeutig: Er warnte England vor einer „undurchdachten Scheidung“, wenn man dort meine, die USA würden auf England mit offenen Armen warten. Denn genau das tut die USA entgegen den Erwartungen der Brexit-Befürworter eben nicht.

Trend pro England-Verbleib steigt nach COX Mord
Finanzmärkte, EZB Präsident Dragi und die Wetten der führenden Wettbüros pro Europa sind dafür deutliche Signale.

Nach den klaren Worten des amerikanischen Präsidenten scheint demnach den Engländern die Lust auf den Brexit vergangen zu sein.
Dies zeigt sich nicht zuletzt bei en Quoten der Buchmacher, wo sich Wetten auf die Wahrscheinlichkeit, dass England in der EU bleibt, von 66% auf 75% erhöht haben. Damit liegt die Zustimmung zur EU wieder auf einem hohen Niveau.
Gerade die Androhung Obamas, dass der Austritt aus der EU ein Freihandelsabkommen mit den USA sehr lange verzögern würde, hat die Engländer nunmehr schockiert und endgültig wachgerüttelt
EZB und Präsident Dragi gegen England Austritt
„Ich kann und will nicht glauben, dass die Briten für einen Austritt stimmen sagte er. Gemeinsam sind wir stärker.“(Interview Springer Zeitung)
Zudem sei die britische Wirtschaftskraft bei einem Brexit im Jahr 2020 um über 3 % niedriger als wenn Sie in der EU verbleiben würden.
Nobelpreisträger Prof.Paul Krugmann warnt England vor Chaos
Zitat aus der New York Times:
„Also Großbritannien – tu“ es nicht! Der Preis für die Wirtschaft wäre ziemlich hoch und gleichzeitig würde sich die politische Führung derart verschlechtern, dass sogar die EU gut aussähe.“

Fazit: Insolvenz in England wieder attraktiv wie zuvor, falls alles legal abläuft
Das Thema eine Privatinsolvenz in England statt in Österreich oder Deutschland zu machen, steht damit wieder ganz oben auf der Priorität kundiger Schuldner.
Damit ist ein legales und gerichtsfestes Insolvenzverfahren möglich, das Schuldner garantiert schon nach 12 Monaten von Ihren Gesamtschulden befreit. Dies aber nur, wenn es legal von Fachleuten wie von www.privatinsolvenz-england.eu professionell begleitet und im Rahmen der bestehenden Gesetze gerichtsfest durchführt wird. Damit steht dieses Konzept wieder auf dem Vor-Brexit-Niveau.

Obwohl ohnehin eine zweijährige Übergangsfrist für die England Insolvenz bei einem denkbaren Austritt von England vorgesehen wäre, innerhalb derer Schuldner sehr schnell das Verfahren noch vor einem Brexit beendet hätten, ist nunmehr wieder Sicherheit zurückgekehrt.

Über die Zusammenhänge mit einer Insolvenz in England informieren objektiv und mit hoher juristischer Kompetenz zwei Portale: www.england-insolvenz.com sowie www.privatinsolvenz-england.eu. Diese marktführenden Portale und die dort vorgestellten Anbieter sind seit Jahren erfolgreich in der Entschuldung ihrer Mandanten in nur 12 Monaten in gerichtsfester und 100% legaler Weise im Rahmen des englischen Privatinsolvenzverfahrens. Dessen Rechtmäßigkeit ist in den europäischen Insolvenzgesetzen (EUInsVO) sowie allen deutschen und englischen Insolvenzregelungen eindeutig festgelegt und von den höchsten Gerichten wie EuGH, BGH und dem österreichischen Gerichtshof OGH immer wieder und aktuell bestätigt worden. Damit als geltende Rechtsprechung zu betrachten, sofern das Verfahren in professioneller Begleitung rechtssicher und ohne Täuschung durchgeführt wurde.
Über die Zusammenhänge mit einer Insolvenz in England informieren objektiv und mit hoher juristischer Kompetenz zwei Portale: www.england-insolvenz.com sowie www.privatinsolvenz-england.eu. (http://privatinsolvenz-england.eu)

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