Burundi: Ausbildung statt Flucht

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Freudeüber den erfolgreichen Abschluss: Diese jungen Menschen haben eine berufliche Perspektive (Bil
 

Laborassistenten, PTA und Hotelfachleute: Bedarf an Fachkräften ist groß
Hochmotivierte Schüler starten dort einen Berufsweg, der Fluchtgedanken entgegenwirkt. Sie werden Laborassistenten, Pharmazeutisch-Technische Assistenten oder Hotelfachleute. Mit besten Aussichten: Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Burundi hat großen Bedarf an Fachkräften. Die am selben Standort organisierte Grund- und Sekundarschule bildet die Basis für die anschließende Berufsausbildung.

„Nur mit realen Zukunftschancen lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen“
Für die Georg Kraus Stiftung ist „der Schulweg der beste Weg aus der Armut“. Das gilt auch für die jungen „Bourani“, deren Heimat zu den ärmsten Ländern der Erde zählt. „Wir tragen dazu bei, dass Jungen und Mädchen in Burundi eine tragfähige Lebensperspektive bekommen“, so der Stiftungsvorsitzende Erich G. Fritz. „Nur mit realen Zukunftschancen vor Ort lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen.“

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