Carsten Lexa: „Der interkulturelle Aspekt hat mich schon immer interessiert“

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Pragmatische Lösungen für komplexe Themen im internationalen Umfeld finden. Das ist es, wofür Carsten Lexa bekannt ist. „Seit meinem Studium des Internationalen Handelsrechts (International Commercial Law) in London mit 50 Studenten aus über 30 Ländern bin ich fasziniert von der Arbeit im internationalen Umfeld“, berichtet der Würzburger Wirtschaftsanwalt. Seine Kanzlei ist spezialisiert auf gesellschaftsrechtliche und vertragsrechtliche Gestaltungen, insbesondere für internationale Mandanten. In diesem Jahr bringt der Würzburger seine interkulturelle Kompetenz auch im Ehrenamt ein und führt beim Gipfeltreffen der G20 Jungunternehmer-Allianz (G20 Young Entrepreneurs´ Alliance, G20 YEA) im Vorfeld des G20-Gipfels die Delegation der jungen deutschen Wirtschaft an. Heute wurde das Treffen in Berlin eröffnet

Im Rahmen des wirtschaftlich Machbaren viel erreichen

„Mir geht es immer darum im Rahmen des wirtschaftlich Machbaren möglichst viel zu erreichen“, sagt er. Hauptberuflich für seine Mandanten, die mit klaren Zielen zu ihm kommen, die er mit einem möglichst geringen Mittelaufwand zu erreichen sucht. Ehrenamtlich gestaltet er durch die G20 YEA mit Unternehmern aus der ganzen Welt die Wirtschaftspolitik der Zukunft. „Die Interessen der rund 500 Unternehmer aus 20 Ländern zusammenzubringen und ein gemeinsames Abschluss-Kommunique zu erstellen, das alle Interessen der verschiedenen Nationen zusammenführt, dafür brauchen alle Beteiligten Geduld, Kreativität und Kommunikationsfähigkeit“, so Lexa, der sich selbst als Weltbürger bezeichnet. „Mich hat immer das Interkulturelle interessiert. In der Welt zu Hause zu sein, dabei fühle ich mich wohl!“

Unternehmerisches Denken selbstverständlich geworden

Deutschland ist eine Exportnation. Da ist es für Lexa nur natürlich, als Wirtschaftsanwalt international zu arbeiten. „Durch mein Engagement kennen mich viele Unternehmer auch aus dem Ausland und so bin ich häufig erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, zum Beispiel eine Niederlassung in Deutschland zu eröffnen oder eine Vertriebsstruktur rechtlich aufzubauen“, erzählt der Würzburger. Nicht nur nach vielen Jahren im Bundesvorstand der Wirtschaftsjunioren Deutschland ist unternehmerisches Denken für ihn selbstverständlich geworden. Viele Einblicke in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und die Gespräche mit den Unternehmerinnen und Unternehmern, die häufig aus Familienunternehmen stammen, haben ihn geprägt. „Ich sehe das ganze Unternehmen und kann verstehen, welche Kompetenzen und Arbeit in einem erfolgreichen Unternehmen stecken. Auch glaube ich, dass es der Gesellschaft insgesamt nützt, wenn unternehmerisches Denken in der Bevölkerung weiterverbreitet ist.“

Vernetzung und Digitalisierung wichtige Zukunftsthemen

Deshalb engagiert er sich nach wie vor für junge Unternehmen aus dem In- und Ausland, obgleich die eigene Kanzlei nach gut 10-jährigem Bestehen am Markt den Kinderschuhen längst entwachsen ist. Das diesjährige Thema „Digitale Trends bei zukünftigen unternehmerischen Tätigkeiten“ des G20 YEA Summit ist zudem für alle Unternehmen interessant. „Die Digitalisierung betrifft alle Branchen und ein Unternehmen im Ganzen und macht nicht vor Staatsgrenzen halt. Sie ist wahrscheinlich die derzeitig spannendste Entwicklung. Für die Unternehmen ergeben sich gewaltige Chancen. Auf der anderen Seite müssen sie sich mit den sich daraus ergebenden, auch rechtlichen, Veränderungen auseinandersetzen.“, sagt Carsten Lexa.

Weitere Informationen über Carsten Lexa gibt es online: http://kanzlei-lexa.de

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