COP 21: SPIE bestätigt erneut sein Engagement für den Kampf gegen die Klimaerwärmung

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Dialog, Innovation, Fortbildung: 3 Hauptbedingungen für eine
gelungene Energiewende 

Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Paris (COP 21) vom 30.
November bis 11. Dezember 2015 bestätigt SPIE erneut sein Engagement
für die Bekämpfung von Treibhausgasemissionen. Durch seine Teilnahme
an diesem wichtigen Ereignis illustriert der führende
Multi-Service-Dienstleister in den Bereichen Energie und
Kommunikation, wie sehr ihm daran gelegen ist, seine Erfahrungen mit
allen Partnern zu teilen, um sich dieser globalen Herausforderung zu
stellen.

     (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120731/552278 )

Erstmals soll auf der Weltklimakonferenz der UN in Paris, kurz COP
21, ein internationales Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, das
eine zentrale Weichenstellung für den Schutz des Weltklimas werden
soll. Als wichtige Verfechterin der Umstellung auf eine CO2-arme
Gesellschaft wird die SPIE-Gruppe selbstverständlich bei diesem
unumgänglichen Event mit dabei sein und ihre Beiträge im Rahmen der
„Galerie des Solutions“ (Galerie der Lösungen) am Rande der
Klimakonferenz präsentieren.

Kommunizieren und erklären 

Auch wenn man sich über die Diagnose der Klimaerwärmung und
darüber, dass ihre Ursachen im menschlichen Verhalten zu suchen sind,
scheinbar einig ist, so erfordert die Durchsetzung von Lösungen doch
gemeinsame Aktionen unterschiedlicher Akteure: Unternehmen,
Nichtregierungsorganisationen (NRO), Regierungen usw. Als
verantwortungsvolles Unternehmen ist SPIE an mehreren Fachgremien und
Foren beteiligt, um zur Debatte beizutragen und der Zukunft
vorzugreifen. So unterstützt die Gruppe beispielsweise das Shift
Project (TSP), einen europäischen Think-Tank, der sich die Loslösung
der Wirtschaft von fossilen Energieträgern auf die Fahnen geschrieben
hat.

Permanente Innovation 

40% Reduzierung der Treibhausgasemissionen und 27%ige Deckung des
Energiebedarfs in Europa durch erneuerbare Energien bis 2030: Diese
von der Europäischen Kommission festgesetzten Ziele will SPIE durch
innovative Lösungen auf seinen Märkten (Smart city, e-fficient
buildings, Energies, Industry services) erfüllen helfen.

Im Immobiliensektor, Europas grösstem Energieverbraucher mit knapp
40% Endverbrauch und 36% Treibhausgasausstoss, bietet SPIE eine
globale Lösung an, die die Erfordernisse der Energiewende und des
digitalen Umstiegs abdeckt. Hauptziel: Die Energie- und
Umweltleistung der Gebäude verbessern und den Bewohner höchsten
Komfort bieten. Als Zeichen dieser Bemühungen wurde SPIE 2014 mit
einem umfassenden Service-Paket für den Büroturm D2 im Pariser
Geschäftsviertel La Défense betraut, das Elektroarbeiten an der
Start- und Schwachstromanlage, Notstromaggregate, Gebäudetechnik,
Energieeffizienz-Lösungen und die Brandschutzanlage beinhaltete. Das
37 Stockwerke hohe Gebäude mit 54.000 m2 Gesamtfläche ist mit dem
französischen Umweltqualitätslabel HQE („haute qualité
environnementale“) und Gebäude mit höchster Energieeffizienz („très
haute performance énergétique“) gekennzeichnet. Der gleichen
Herausforderung musste sich SPIE in Belgien beim Einbau der Heizungs-
und Klimaanlage im Wohnkomplex „La Toison d–Or“ stellen. Die mit
Biokraftstoff befeuerte Kraft-Wärme-Kopplungsanlage soll eine Senkung
des Energieverbrauchs um 15% über dem vorgeschriebenen Wert
ermöglichen.

Ein anderer Schlüsselsektor, für den SPIE eine besondere Expertise
entwickelt hat, um die gesamte Energiezufuhr für die gleiche
Dienstleistung zu optimieren, ist die Industrie. Die entsprechende
Verbesserung der Energieeffizienz bietet den Industriesektoren einen
beträchtlichen Wettbewerbsvorsprung, wie das Beispiel des
Pharmaunternehmens Takeda in Deutschland beweist. Dank der von SPIE
vorgeschlagenen Lösung erzielt das Unternehmen nun jährlich
1,1 Million Euro Einsparungen, reduziert seinen Jahresstromverbrauch
um mehr als 10.000 kWh und ersetzt rund 8.000 MWh Heizleistung durch
Kraft-Wärme-Kopplung.

Umweltfreundliche Energieformen, nachhaltige Mobilität,
intelligente Netze, Ökoviertel, fortgeschrittene
Kommunikationsformen… Smart city eröffnet ebenfalls neue
Perspektiven für neu gestaltete, ressourcenschonende und
verantwortungsvolle Städte. Im Sinne einer CO2-armen Wirtschaft liegt
die Betonung auf der Neukonfiguration der grossen Verkehrs- und
Energieversorgungsinfrastrukturen wie Flughäfen sowie Fahrzeug-,
Eisenbahn- und Binnenschiffverkehrsachsen. SPIE geht diese
Problematik mit Rücksicht auf die lokalen Erfordernisse an; der erste
Ansatz ist dabei die Vereinheitlichung der technischen
Problemstellungen auf lange Sicht. So installiert SPIE schon seit
mehreren Jahre, intelligente Beleuchtungsanlagen wie das System City
Networks. Damit wird die Stadt- und Strassenbeleuchtung von
unterschiedlichen Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Verkehrsaufkommen
oder besondere Ereignisse mit entsprechendem Lichtbedarf abhängig
gemacht.

Sparten im ständigen Wandel 

Die Technologien entwickeln sich rasant, aber wie sieht es mit den
Kompetenzen aus, um sie zur Anwendung zu bringen? Einen Grossteil der
innerhalb der SPIE-Gruppe vertretenen Sparten gab es vor wenigen
Jahren noch gar nicht. Um die Qualifikationen mit den Erfordernissen
der Technologie im ständigen Wandel in Einklang zu bringen, müssen
die Firmen grosse Anstrengungen unternehmen, um ihre Belegschaften
fortzubilden. Bei SPIE gibt es für solche Fortbildungsmassnahmen eine
interne Struktur, das „Centre de Développement des Compétences SPIE“
(Kompetenzentwicklungszentrum). Dazu gehören eine Management-Schule
und ein Technologie-Institut. Anerkannte externe und interne
Fortbildungsfachleute vermitteln hier ihr Know-how, um mit den
Veränderungen um uns herum Schritt halten zu können.

„Den Lebensraum der meisten unter uns zu verbessern und den
Wechsel zu einer CO2-armen Gesellschaft zu schaffen, ist natürlich
eine schwierige Aufgabe. Aber wir dürfen uns nicht aufhalten lassen,
ganz im Gegenteil“, meint dazu Alfredo Zarowsky, stellvertretender
Generaldirektor von SPIE. „Die UN-Klimakonferenz in Paris und die
Beschlüsse, die dabei gefasst werden, sind dazu da, die Innovation zu
fördern und uns dazu anzuspornen, uns selbst und unsere Kompetenzen
zu übertreffen; dies ist der einzige Weg, um die ehrgeizigen Ziele zu
erreichen, die für die Erhaltung unseres Planeten so dringend
notwendig sind.“

Über SPIE 

Als unabhängiger europäischer Marktführer für multitechnische
Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation
unterstützt SPIE seine Kunden bei Planung, Errichtung, Betrieb und
Instandhaltung energieeffizienter und umweltfreundlicher Anlagen.

Mit mehr als 38 000 Mitarbeitern an nahezu 550 Standorten in 35
Ländern erwirtschaftete SPIE 2014 einen konsolidierten Umsatz von
5,22 Milliarden Euro und einen konsolidierten EBITA von 334 Millionen
Euro.

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https://www.facebook.com/SPIEgroup

http://twitter.com/spiegroup

Photo:
http://photos.prnewswire.com/prnh/20120731/552278

Pressekontakt:
Pressekontakt: SPIE
Pascal Omnès
Kommunikationsdirektor
Tel. 33 (0)1 34 22 58 21
pascal.omnes@spie.com
Agence Droit Devant
Philippe Hériard
Tel. 33 (0)1 39 53 53 33
heriard@droitdevant.fr

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