„Der Pflege-Check“ / „ZDFzeit“ und die Frage: „Wie leben wir im Alter?“ (FOTO)

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Die Deutschen werden immer älter – und damit steigt auch die Zahl
der Pflegebedürftigen. Doch wie kann man in Würde alt werden – und
lässt sich das dann überhaupt bezahlen? Und wo kann der Lebensabend
mehr genossen werden – im Familienkreis, im Heim oder doch in fernen
Urlaubsgebieten? „ZDFzeit“ macht am Dienstag, 8. März 2016, 20.15
Uhr, den „Pflege-Check“ und geht der Frage nach „Wie leben wir im
Alter?“.

Die Ex-MTV-Moderatorin und Schauspielerin Sophie Rosentreter hat
selbst über mehrere Jahre ihre Großmutter gepflegt und setzt sich
seitdem intensiv für Pflegebedürftige ein. Gemeinsam mit ihr widmet
sich die Dokumentation einer der drängendsten Herausforderungen
unserer Gesellschaft. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl alter Menschen
auf das Doppelte gestiegen sein – bereits heute fehlt es laut Studien
an rund 30.000 Fachkräften in der Pflege.

Viele Senioren wollen lieber in ihrer gewohnten Umgebung betreut
werden, auch die Angehörigen möchten sie oft in ihrer Nähe behalten.
Doch sind pflegebedürftige Patienten im Familienkreis wirklich besser
aufgehoben? Heute wird die deutliche Mehrheit der Alten zu Hause
betreut, nur ein Drittel lebt in Pflegeeinrichtungen. Ist
professionelle Pflege zu Hause überhaupt zu leisten? Und wer
kontrolliert die Qualität?

Die Kosten für ambulante Dienste und Pflegeheime sind sehr
unterschiedlich, liegen oft mehrere tausend Euro auseinander. Wer
kann sich die Pflege im Alter überhaupt leisten? Viele Ältere und
ihre Angehörigen suchen deshalb schon nach alternativen Wegen, und
beschäftigen privat Niedriglöhner aus Osteuropa oder planen den
Lebensabend in einer „Seniorenresidenz“ in Thailand. Ist das fair und
auf Dauer tragbar? In der Dokumentation kommen Anbieter solcher
Dienste und Menschen zu Wort, die sie nutzen. Zahlt sich
Billig-Pflege aus?

Wenn sich Deutschlands Altersstruktur nicht grundlegend wandelt,
muss jeder jüngere Bundesbürger für immer mehr ältere bezahlen – so
lautet der jetzige Generationenvertrag. Schon heute ist der Notstand
in vielen Einrichtungen Alltag, die Zukunft düster. „ZDFzeit“ zeigt
aber auch, dass bezahlbare Pflege nicht zu Lasten der Qualität gehen
muss.

http://zeit.zdf.de

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzeit

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