Der Tagesspiegel: DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben: „Wir müssen an den Schengen-Regeln festhalten“

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Berlin – In der Debatte um ein mögliches Ende der
Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze hat der
Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages
(DIHK), Martin Wansleben, auf die Bedeutung des EU-Binnenmarktes für
deutsche Unternehmen hingewiesen. „Wir müssen an den Schengen-Regeln
festhalten und den Binnenmarkt fortentwickeln“, sagte Wansleben dem
„Tagesspiegel“ (Donnerstagsausgabe). Zur Begründung sagte er, dass so
viele deutsche Unternehmen wie noch nie seit der Finanzkrise in
diesem Jahr im EU-Ausland investieren wollten. „Fast drei Viertel der
Unternehmen, die 2016 im Ausland investieren wollen, setzen auf
andere EU-Standorte“, sagte er.

Der vollständige Artikel unter: http://www.tagesspiegel.de/politik
/fluechtlingskrise-csu-gegen-ende-der-grenzkontrollen/13412012.html

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