Der Tagesspiegel: Griechenlands Wirtschaftsminister Stathakis hält Schuldenschnitt nicht für zwingend

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Berlin – Die griechische Regierung beharrt bei den
bevorstehenden Gesprächen mit den Geldgebern nicht zwingend auf einem
Schuldenschnitt. „Möglicherweise steht ein Schuldenschnitt nicht auf
der Agenda“, sagte der griechische Wirtschaftsminister Giorgos
Stathakis dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) angesichts der
Forderungen des Internationalen Währungsfonds (IWF), die Schulden
Griechenlands künftig tragfähig zu gestalten. Nach den Worten von
Stathakis steht nach dem Abschluss der laufenden Gespräche zur
Überprüfung der Reformen in Griechenland die Diskussion mit den
Geldgebern über die Tragfähigkeit der Schulden Griechenlands an. „Je
nach Ausgang dieser Diskussionen wird die Entscheidung dann beim IWF
liegen, ob er an Bord bleibt oder nicht“, sagte Stathakis. Statt
eines Schuldenschnitts seien auch andere Lösungen wie eine
Verlängerung der Laufzeit einzelner Kredite und der
Rückzahlungsfristen, ein weiterer Zinsnachlass oder eine Anpassung
der Rückzahlungshöhe an die Wachstumszahlen in Griechenland denkbar,
sagte er weiter.

Das gesamte Interview unter: http://www.tagesspiegel.de/politik/gr
iechenlands-wirtschaftsminister-stathakis-im-interview-die-entscheidu
ng-liegt-beim-iwf/13405822.html

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