Der Tagesspiegel: Haseloff: Wir müssen mit der AfD diskutieren

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Berlin – Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner
Haseloff kritisiert die Entscheidung des Mitteldeutschen Rundfunk
(MDR), die AfD nicht zur TV-Spitzenrunde am 7. März zur
Sachsen-Anhalt einzuladen. Der CDU-Politiker, Spitzenkandidat seiner
Partei bei der Wahl am 13. März, sagte dem „Tagesspiegel“
(Donnerstagausgabe): „Ich hätte kein Problem damit, auch mit
Vertretern der AfD zu diskutieren. Ein Teil der Bevölkerung hat die
Absicht, diese Partei zu wählen. Damit muss man sich
auseinandersetzen.“ Lasse man die AfD bei Diskussionsveranstaltungen
außen vor, negiere man einen Teil der Bevölkerung – „und bedient das
Argument, es gäbe eine –Lückenpresse–„. Der Regierungschef sagte
weiter: „Wir haben die besseren Argumente. Im übrigen stehen hinter
der AfD nicht nur Extremisten, sondern ehemalige Wähler aller
Parteien. Manche Anhänger haben berechtigte Sorgen etwa in der
Flüchtlingsfrage, wir müssen sie in der Wahlauseinandersetzung für
unsere Politik gewinnen.“

Tagesspiegel-Bericht online: www.tagesspiegel.de/12854434.html

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