Der Tagesspiegel: Kristina Schröder: „Das hat mir geschadet“

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Berlin – Dass sie während ihrer Amtszeit als
Bundesfamilienministerin ein Kind bekommen habe, habe ihr politisch
geschadet, schreibt die CDU-Politikerin Kristina Schröder in einem
Gastbeitrag für den Tagesspiegel (Samstagausgabe). Zwar seien
Spitzenpolitik und Familie grundsätzlich vereinbar. „Meines Erachtens
ist das die falsche Frage. Natürlich geht es.“ Die Frage sei
vielmehr, „ob man es zu den Bedingungen will, unter denen es möglich
ist.“

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Tagesspiegel Causa: https://causa.tagesspiegel.de/

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