Der Tagesspiegel: SPD-Verteidigungspolitiker Arnold lehnt größeren Bundeswehreinsatz in Afghanistan ab

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Nach dem verheerenden Anschlag in Kabul hat der
SPD-Wehrexperte Rainer Arnold einer Wiederaufstockung der
Bundeswehrtruppen in Afghanistan eine Absage erteilt. „Mehr
Fähigkeiten sind in der militärischen Logik immer besser“, sagte
Arnold dem Berliner „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe). „Aber auch
dadurch können Anschläge nicht verhindert werden.“ Deutschland, das
seine Kampftruppen 2014 abgezogen hatte und derzeit mit rund 900
Soldaten vor Ort ist, leiste im Vergleich zu anderen Staaten viel,
sagte Arnold, „und es sollte beim derzeitigen Umfang und dem reinen
Ausbildungs- und Beratungsauftrag bleiben“.

http://www.tagesspiegel.de/politik/afghanistan-dutzende-tote-bei-a
nschlag-nahe-deutscher-botschaft-in-kabul/19873042.html

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