Der Tagesspiegel: Wagenknecht schreibt Rot-Rot-Grün ab

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Berlin – Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht
sieht gut zwei Jahre vor der Bundestagswahl keine Wechselstimmung hin
zu einer rot-rot-grünen Regierung. Zur Frage nach den Chancen für
Rot-Rot-Grün 2017 im Bund sagte die stellvertretende Vorsitzende
ihrer Bundestagsfraktion dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“
(Samstagausgabe): „Wenn der potenzielle Kanzlerkandidat der SPD
selbst noch nicht mal mehr Kanzler werden, geschweige denn eine
andere Politik durchsetzen will, sehen die Chancen schlecht aus.“
Gabriel schleife alles weg, was die SPD noch von der CDU
unterscheide. Zwar gebe es mit der Linken „wenigstens noch eine
politische Alternative“, aber „sie steht eben allein nicht für eine
alternative Regierungsoption. Und solange die fehlt, kann auch keine
Wechselstimmung entstehen.“

Das Interview im Wortlaut: www.tagesspiegel.de/11586120.html

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Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
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