DGB-Chef Hoffmann: „Ich würde es auch anders formulieren“

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Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes,
Reiner Hoffmann, hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gegen Kritik
verteidigt.

Hintergrund ist dessen Vorwurf, Kanzlerin Angela Merkel verübe
durch systematische Verweigerung von Zukunftsdebatten einen Anschlag
auf die Demokratie.

„Es ist wahrscheinlich eine Zuspitzung, die nicht jedem gefällt;
ich würde es auch anders formulieren“, sagte der DGB-Chef am Montag
im rbb-Inforadio.

In der Sache gab Hoffmann dem SPD-Kanzlerkandidaten aber recht.
„Die CDU muss jetzt auch (…) klar und deutlich machen, wo sie hin
will. (…) Damit wir die Zukunftsaufgaben, die vor uns liegen,
erfolgreich in den nächsten Jahren angehen können, müssen wir wissen,
wohin wollen die Parteien. Da hat die SPD einen guten Aufschlag
gemacht.“

Der DGB-Chef betonte dabei im rbb-Inforadio auch die Position der
Gewerkschaften zur Vermögenssteuer: „Der DGB ist da ganz klar
aufgestellt: Ich denke wir müssen ran an die Vermögenssteuer. Das ist
ein Punkt, wo sicherlich noch nachjustiert werden muss.“

Das Interview zum Nachhören: http://ots.de/mr3h9

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
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Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

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