Die Altenpflege bleibt zumindest im Spiel / bpa zum Kompromiss bei der Pflegeberufereform

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Zum Kompromiss der Regierungsfraktionen zum
Pflegeberufereformgesetz erklärt bpa-Präsident Bernd Meurer:

„Die Generalistik kommt nicht allein. Die Altenpflege bleibt mit
einem eigenständigen Abschluss zumindest im Spiel. Wir haben deutlich
auf die Notwendigkeit des Erhalts der eigenständigen
Altenpflegeausbildung hingewiesen.

Ob der Kompromiss überhaupt umsetzbar und durchsetzungsfähig ist,
werden das Gesetz und die dazu gehörenden Ausbildungs- und
Finanzierungsverordnung zeigen. Denn noch ist u.a. nicht klar, wie
der Wechsel zwischen den Trägern der Ausbildung organisiert werden
soll, wenn sich die Auszubildenden nach zwei Jahren für einen anderen
Abschluss entscheiden. Jetzt kommt es auf die Details – vor allem in
der Ausbildungsverordnung – an.“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa)
bildet mit mehr als 9.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte
Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in
Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären
Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in
privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa
tragen die Verantwortung für rund 290.000 Arbeitsplätze und circa
22.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch
www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei
etwa 23 Milliarden Euro.

Pressekontakt:
Für Rückfragen: Olaf Bentlage, bpa-Pressesprecher, Tel.: 030/30 87 88
60, www.bpa.de

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

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