Dokumentierter eigener Wille /Über die Hälfte der älteren Deutschen hat eine Patientenverfügung hinterlegt

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Von den über 65-jährigen Menschen in
Deutschland haben mittlerweile 54 Prozent eine Patientenverfügung
verfasst, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine
Umfrage der Deutschen Schlaganfallhilfe. Seit 2009 ist gesetzlich
festgeschrieben, dass Ärzte den Willen des Patienten unter allen
Umständen zu respektieren haben. Die Patientenverfügung soll am
besten in eigene Worte gekleidet und so präzise wie möglich sein.
„Ich möchte in Würde sterben“, ist nicht konkret genug. Es soll etwa
benannt werden, dass man Wiederbelebung oder eine Magensonde zu
künstlichen Ernährung nicht wünscht. Hilfe bei der Abfassung gibt es
zum Beispiel bei Hospizvereinen oder einem Arzt des Vertrauens. Das
Bundesjustizministerium bietet dazu unter www.bmj.de eine Broschüre
an. Wer eine Patientenverfügung verfasst hat, sollte im Portemonnaie
eine Notiz mit sich tragen, wo das Dokument hinterlegt ist.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 5/2013 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

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