Dreyer verteidigt Boykott der TV-Runde: „AfD hat Positionen, die sehr radikal sind“

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Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu
Dreyer (SPD) hat erneut die AfD scharf kritisiert und ihre
Entscheidung verteidigt, nicht an der Fernsehdiskussion vor dem
Wahlgang am Sonntag teilzunehmen. „Die AfD hat Positionen, die aus
meiner Sicht sehr radikal sind, etwa ein erzkonservatives Frauen- und
Familienbild, und sie ist keine Partei, die sich mit Argumenten
auseinandersetzt“, erklärte Dreyer im Fernsehsender phoenix (Freitag,
11. März). Sie stehe zu ihrer Entscheidung, sich nicht mit Vertretern
der AfD an einen Tisch zu setzen. „Ich hätte mich immer wieder so
entschieden“, meinte Dreyer und fügte hinzu: „Es wäre sehr schade,
wenn die AfD in den Landtag einziehen würde.“

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