DStGB zu Tempo 30: Städte wollen über Geschwindigkeitseinschränkungen selbst entscheiden – Landsberg: Keine verkehrspolitische Bevormundung

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„Wie der Verkehr möglichst gefahrlos und flüssig
läuft, kann vor Ort besser entschieden werden als von einem
Bundesamt. Gerade in großen städtischen Ausfallstraßen wäre Tempo 30
eine zusätzliche Belastung für die Umwelt durch weitere Staus und
nicht fließenden Verkehr“, sagte DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd
Landsberg mit Blick auf jüngste Äußerungen des Bundesumweltamtes
heute in Berlin. Die Lösung der Verkehrsprobleme liegt in einem
konsequenten Ausbau des ÖPNV, des Radverkehrs, der digitalen
Verkehrsführung und der Vernetzung der verschiedenen
Mobilitätskonzepte. Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, man könne
 mit immer mehr Verboten und Einschränkungen nachhaltig Probleme
lösen. 

Pressekontakt:
Kontakt:

Franz-Reinhard Habbel
Sprecher des DStGB
Tel.: 030/77307-225
E-Mail: Franz-Reinhard.Habbel@dstgb.de

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