Dürr zum Asylkompromiss: Merkel, Gabriel und Seehofer gaukeln Problemlösung vor

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Zum Asylkompromiss der Großen Koalition erklärt der
Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz
FDP-Präsidiumsmitglied Christian Dürr:

„Was die Große Koalition mit ihrer Einigung zu Registrierzentren
präsentiert, ist nicht der erhoffte Befreiungsschlag in der
Flüchtlingskrise. Merkel, Gabriel und Seehofer doktern an einem
Randproblem herum, um Problemlösung vorzugaukeln. Statt sich
vorrangig um die Flüchtlinge zu kümmern, die ohnehin zurückgeschickt
werden sollen, müssen Union und SPD eine Lösung für die Vielzahl von
Bürgerkriegsflüchtlingen finden. Die FDP hat dazu einen Vorschlag auf
den Tisch gelegt: Einen vorübergehenden humanitären Schutz gekoppelt
an ein modernes Einwanderungssystem. Das würde die Zahl der
Asylverfahren deutlich verringern und für klare Verhältnisse sorgen.“

Pressekontakt:
Freie Demokraten (FDP)
Nils Droste
Pressesprecher der FDP
Telefon: 030 284958-41
E-Mail: nils.droste@fdp.de

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