eco Verband: Wie wollen wir arbeiten?

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– Digitalisierung ist der Schlüssel für neue Arbeitswelten
– Digitalität macht Diversität der Arbeitsgestaltung möglich
– Gutes Leben und Arbeiten sind kein Widerspruch
– eco Kompetenzgruppe New Work lädt zum Event auf der
Internetwoche in Köln

Die Arbeitswelt wird in jeder Hinsicht vielfältiger und die
Digitalisierung stellt den entscheidenden Faktor dar, um den immer
diversifizierteren Anforderungen an die New Work zu begegnen. Diese
These vertritt Lucia Falkenberg, HR-Managerin und Expertin der
Kompetenzgruppe New Work im eco – Verband der Internetwirtschaft e.
V. (www.eco.de). „Ortsunabhängige Unternehmen mit multi-lokalen Teams
werden künftig zum Standard werden“, prognostiziert Lucia Falkenberg

Auf die Arbeitgeber kommt laut eco vor allem eine Herausforderung
zu: der Umgang mit dieser Vielfalt. Die Beschäftigten erwarten
zusehends eine Arbeitsumgebung, die mit ihren Bedürfnissen und
Lebenszielen vereinbar ist. Hinzu kommt eine auch kulturell zunehmend
diversifizierte Beschäftigungsstruktur. Die eco Kompetenzgruppe New
Work will die damit einhergehenden Konfliktpotenziale nicht leugnen,
zugleich aber auch die neuen und häufig erfrischenden Perspektiven
für die Unternehmen betonen.

Individuelles Umfeld durch digitale Technologien

„Den Unternehmen muss es gelingen, Diversität und Digitalisierung
miteinander zu vereinen“, sagt Ursula Vranken, Geschäftsführerin IPA
Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Köln. Sie
erklärt: „Digitale Technologien spielen eine Schlüsselrolle, um für
jeden Mitarbeiter ein individuelles Umfeld zu schaffen, in dem er
seine beziehungsweise sie ihre Fähigkeiten bestmöglich einsetzen
kann. Es geht also darum, dass möglichst viele Mitarbeiter ihr
Idealbild von der Balance zwischen Leben und Arbeiten umsetzen
können, so dass dabei auch für das Unternehmen ein hoher Nutzen
entsteht.“

Rahmenbedingungen sind notwendig

Voraussetzung für diese effizienteren und flexibleren
Arbeitsstrukturen ist laut eco, dass rechtzeitig die entsprechenden
Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dieser Rahmen für digitales
Leben und Arbeiten soll unter der Leitung von IPA-Geschäftsführerin
Ursula Vranken auf der Veranstaltung „Leben und Arbeiten in der
digitalen Stadt“ (http://tinyurl.com/jn2uho8) am 26. Oktober in Köln
diskutiert werden. Dabei geht es im Einzelnen um die Themen Digital
City, Arbeitgeber 4.0, Diversität und Digitalität sowie Führung und
People Management. Im Rahmen eines Workshops soll ein Bild vom
künftigen Leben und Arbeiten in der digitalen Stadt entstehen.

Über die Internetwoche

Die Internetwoche (www.internetwoche.koeln), die in diesem Jahr
bereits zum siebten Mal in Köln stattfindet, ist die wichtigste
Veranstaltung zur Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Bei
diversen Events im gesamten Stadtgebiet werden sowohl Bürgerinnen und
Bürger als auch Unternehmen und Politik angesprochen, um sich über
aktuelle und zukünftige Themen, Produkte und Herausforderungen der
Digitalisierung zu informieren und auszutauschen. Vom 24. bis zum 29.
Oktober zeigen 60 Veranstaltungspartner in über 120 Events mit 500
Speakern alle Facetten des Internet – vom digitalen Leben und
Arbeiten bis hin zu gesellschaftlichen Veränderungen. In diesem Jahr
erwartet Veranstalter eco ¬ – Verband der Internetwirtschaft e. V.
einen Rekord von rund 12.000 Besuchern.

eco (www.eco.de) ist mit mehr als 900 Mitgliedsunternehmen der
größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet
der eco Verband maßgeblich die Entwicklung des Internets in
Deutschland, fördert neue Technologien, Infrastrukturen und Märkte,
formt Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen der Mitglieder
gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. In den eco
Kompetenzgruppen sind alle wichtigen Experten und Entscheidungsträger
der Internetwirtschaft vertreten und treiben aktuelle und zukünftige
Internetthemen voran.

Weitere Informationen:

eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.,
Lichtstr. 43h, 50825 Köln, Tel.: 0221 / 70 00 48 – 0,
E-Mail: info@eco.de, Web: www.eco.de

Pressekontakt: Thomas Müller,
Tel.: 0221 / 700048-260, E-Mail: Thomas.Mueller@eco.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,
Tel. 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de,
Web: www.euromarcom.de – Wir sind die PR-Agentur für eco und andere
gute Namen.

Original-Content von: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., übermittelt durch news aktuell

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