Entwicklungsminister Müller: Mehr in die Ebola-Gebiete investieren

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Die Bundesregierung will ihre Hilfe für die
Ebola-Gebiete in Westafrika verstärken.

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) sagte am Donnerstag im
rbb-Inforadio, man habe die Dimensionen der Epidemie zu Beginn
unterschätzt. Deshalb müsse man jetzt die richtigen Konsequenzen
ziehen.

„Wir werden in den Ländern weiter in die Ausrüstung investieren,
in die Ausbildung in den Kliniken, beim Gesundheitspersonal, mobile
Krankenstationen – und dann ganz besonders in die Aufklärung der
Bevölkerung: Wie kann ich mich schützen, und wie muss ich mit dieser
Erkrankung umgehen“, erklärte Müller.

Der CSU-Politiker mahnte zudem eine bessere Zusammenarbeit in den
betroffenen Gebieten an. „Wir werden uns mit den Verantwortlichen der
Bundeswehr, des THW, mit den Hilfsorganisationen und den Ärzten
zusammensetzen und überlegen, wie wir noch effektiver zusammen
arbeiten können. Das ist aber auch auf europäischer, auf
internationaler Ebene notwendig. Dieser Prozess wird auf Anregung der
Bundeskanzlerin auch die UN beschäftigen.“ Deutschland sei schon sehr
gut aufgestellt, man könne aber noch ein Stück besser werden, betonte
Müller.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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