ERF Medien zur Flüchtlingskrise: „Christen müssen an ihrer Haltung erkennbar sein!“

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In der derzeitigen Flüchtlingskrise müssen
Christen den Geflohenen in einer Haltung begegnen, „die den Namen von
Christus verdient“. Diese Ansicht hat der Vorstandsvorsitzende von
ERF Medien, Dr. Jörg Dechert (Wetzlar), geäußert. Christen sollen im
Namen ihres Herrn Jesus Christus engagiert Hilfe leisten, wo es nötig
ist. „Stellen wir uns den Herausforderungen mit Klarheit und Mut,
nicht mit Vorurteilen und Ressentiments!“, schreibt Dechert. Das
biblische Gleichnis vom barmherzigen Samariter im Lukasevangelium
besage, dass „Flüchtlinge meine Nächsten sind, die ich lieben soll
wie mich selbst“, so der ERF Vorstandsvorsitzende. Wer auf der Flucht
ist, sei in erster Linie als Mensch wahrzunehmen. Gott sei ein Gott
der Flüchtlinge. Bereits im Alten Testament werde er beschrieben als
Beschützer der Armen, der Unterdrückten und der Fremden. Positiv
bewertet Dechert die Rolle christlicher Gemeinden in Deutschland.
Viele christliche Gemeinden hätten sich aufgemacht, Flüchtlingen zu
helfen und in dieser Krise Gesellschaft mitzugestalten. Die
Flüchtlinge suchten Schutz und Sicherheit oder auch nur ein besseres
Leben. „Dass sie sich auf den Weg machen, hat damit zu tun, dass sie
in ihrer Heimat keine große Hoffnung mehr haben.“, so Dechert. Die
Dimension und die Wucht dieses Themas lösten bei vielen Menschen
Angst und Sorge aus. Das finde er verständlich. „Mein Verständnis
endet da, wo Menschen im Internet Vorurteile gegen Flüchtlinge
schüren oder auf der Straße gewalttätig werden gegen Menschen, die
bei uns Schutz suchen. Das ist ganz klar Unrecht“, schreibt Dechert.
Die Gesellschaft habe die Aufgabe und Herausforderung sich darüber zu
verständigen, wie viel sie tun kann und will. Ebenso müsse sich
Deutschland darüber klar werden, welche Werte die Gesellschaft
bestimmen sollten. Hier müssten sich auch Christen gestaltend
einbringen.

ERF Medien berichtet seit Wochen in seinen Programmen über
positive Beispiele christlicher Nächstenliebe im Umgang mit
Flüchtlingen. Eine Internetseite bündelt die Berichte unter
www.erf.de/fluechtlinge. Dort finden sich aktuelle Berichte zur
Flüchtlingskrise aus christlicher Sicht, Mut machende Beispiele für
praktisches Engagement aus christlichen Gemeinden überall im Land und
Botschaften der Hoffnung zum Weitergeben an Flüchtlinge in vielen
verschiedenen Sprachen.

Pressekontakt:
Für weitere Informationen steht Ihnen Pressesprecher Michael vom Ende
zur Verfügung.
Michael vom Ende
Pressesprecher
ERF Medien e. V.
Berliner Ring 62
35576 Wetzlar
Mobil: 0175 4165261
E-Mail: presse@erf.de
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