Fast jeder zweite Deutsche hat Schulden – Tipps vom Schuldnerberater! (AUDIO)

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Anmoderationsvorschlag:

Ob Hauskauf, Auto-Leasing oder Online-Bestellung: Schulden gehören
zum Leben dazu. Fast jeder zweite Deutsche hat übrigens welche, wie
die EOS Schulden-Studie zeigt. Wie man damit am besten umgeht, ohne
in Zahlungsrückstand zu geraten – und wie man reagiert, wenn das doch
mal passiert, verrät Ihnen Helke Michael.

Sprecherin: Auf der einen Seite ist es heutzutage für viele
Deutsche total normal, Schulden zu machen. Zum Beispiel, um ein Haus
zu bauen oder neue Möbel zu kaufen, sagt Lara Flemming vom
Finanzdienstleister EOS:

O-Ton 1 (Lara Flemming, 0:28 Min.): „Bei großen und langfristig
planbaren Anschaffungen führt meistens kein Weg an einer Finanzierung
vorbei. Die Mehrheit der Deutschen geht allerdings damit sehr
überlegt und verantwortungsvoll um. Für, ich nenne sie mal,
–Freizeitbeschäftigungen–, wie einen Urlaub oder eine neue
Spielkonsole, machen die meisten sehr ungern Schulden. Was die die
EOS Schulden-Studie aber auch zeigt: Dreiviertel der Deutschen hatte
schon einmal einen Kredit, und von diesen Dreiviertel konnte jeder
Sechste seine Raten nicht rechtzeitig zahlen. Manche nur einmal,
andere sogar mehrmals.“

Sprecherin: Um das zu verhindern, empfiehlt Schuldnerberater Mark
Schmidt-Medvedev, sich unbedingt schon vor der Kreditaufnahme richtig
mit dem Thema zu beschäftigen.

O-Ton 2 (Mark Schmidt-Medvedev, 0:19 Min.): „Also, ich würde mich
auf jeden Fall hinsetzen und mir Zeit nehmen und genau aufschreiben,
welche Ein- und Ausgaben habe ich denn? Wichtig ist: Wohn- und
Energiekosten sind das Erste, was zu begleichen ist. Und zusätzlich
rechnet man so für eine Person 450 Euro Haushaltspauschale. Wenn dann
noch ein Betrag frei ist, steht der für eine Finanzierung zur
Verfügung.“

Sprecherin: Geht trotzdem mal was schief bei der Ratenrückzahlung,
was ja nie ganz auszuschließen ist, dann auf keinen Fall den Kopf in
den Sand stecken, sondern immer das Heft in der Hand behalten und
schnell und entschlossen handeln.

O-Ton 3 (Mark Schmidt-Medvedev, 0:17 Min.): „Erst mal sämtliche
Briefe öffnen und, auch wenn es schwerfällt, die sortieren und sich
einen Überblick verschaffen. Als Zweites würde ich vorschlagen, einen
Haushaltsplan aufzustellen und zu überlegen, welche Kosten kann ich
denn reduzieren? Habe ich vielleicht irgendwelche Abos? Gibt es
irgendwelche doppelten Versicherungen oder das Fitnessstudio?“

Sprecherin: Und dabei helfen Ihnen die bundesweit kostenlosen
Schuldnerberatungen natürlich gern weiter.

O-Ton 4 (Mark Schmidt-Medvedev, 0:08 Min.): „Einfach vorbeikommen,
trauen Sie sich! Wir können meistens ein positives Ergebnis mit Ihnen
zusammen erarbeiten und dadurch eben die Situation wesentlich
verbessern.“

Abmoderationsvorschlag:

Mehr Infos zur „Schulden-Studie 2015“ gibt–s im Internet unter
www.eos-solutions.com. Und unter www.meine-schulden.de finden Sie
schnell und einfach eine Schuldnerberatungsstelle ganz in Ihrer Nähe.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Cornelia Treder
Public Relations Consultant
Tel.: + 49 40 2850 1685
E-Mail: c.treder@eos-solutions.com

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