Ford veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016 / Pilotprojekte zur medizinischen Versorgung und Bildung in Afrika

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– „Better World“ – ein Pilotprojekt in zwei Ländern Afrikas zur
Verbesserung von Gesundheit und Bildung in unterversorgten
Gebieten.

– In Südafrika liefern speziell ausgestattete Ford Pick-ups (Ford
Ranger) Medizin und Nahrungsmittel für 20.000 Kinder und 10.000
Erwachsene.

– In Nigeria unterstützt Ford die Organisation „Riders for Health“
mit Spendengeldern und Ford Ranger-Fahrzeugen zur besseren
medizinischen Versorgung entlegener Regionen.

– Im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016 unterstreicht Ford
seinen fortwährenden Fokus auf menschliches Handeln im
Geschäftsalltag des Automobilherstellers. Das reicht von der
Entwicklung zukünftiger Mobilitätslösungen bis zum Investment von
4,5 Milliarden US-Dollar für die Entwicklung elektrifizierter
Fahrzeuge und Technologien bis 2020.

Ford hat den globalen Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016
veröffentlicht. In der mittlerweile 17. Ausgabe der jährlich
erscheinenden Übersicht liegt der Fokus auf globalem
Umwelt-Engagement sowie dem Projekt „Better World“ zur Verbesserung
von Bildung und Gesundheit in Afrika.

Das Ford-Projekt „Better World“ bringt mehrere Organisationen wie
„World Vision“ aus Südafrika sowie weitere sozial engagierte
Unternehmer zusammen. Damit wird die Bereitstellung von medizinischer
Versorgung, Medikamenten, Nahrungsmitteln sowie grundlegender
Dienstleistungen für Tausende von Menschen in abgelegenen Gebieten
verbessert. Hierfür stellt der Automobilhersteller Ford-Fahrzeuge und
digitale Technologien zur Verfügung.

Für Südafrika wurden beispielsweise speziell ausgestattete Ford
Ranger zu mobilen Krankenstationen umgebaut, die unter anderem
chronisch Kranke mit Medikamenten versorgen. Darüber hinaus werden
bei der Bevölkerung relevante Gesundheitsdaten erfasst, und das
Wachstum von Kindern wird überwacht. Die Pick-ups sind mit modernster
Kommunikations- und Navigationstechnologie ausgestattet. Dazu zählt
auch eine zweite Batterie, die den Betrieb von Monitor, Kühleinheit
und Laptop gewährleistet. Die Aufgaben der Helfer reichen von der
Gesundheitsvorsorge bei Kindern bis hin zur Aufklärung und dem Schutz
vor häuslicher Gewalt.

In Nigeria wird die Organisation „Riders for Health“ mit
finanziellen Mitteln und Ford Ranger-Fahrzeuge unterstützt. Damit
können die Helfer vor Ort ihren Fuhrpark professioneller in Betrieb
halten, so dass die Fahrzeuge dauerhaft im Einsatz sind. Mit Hilfe
von Sensor- und der Ford Open Source-Technologie „OpenXC“ hilft Ford
bei der Verbesserung der Routenplanung. Dabei geht es um die
Erfassung von Daten und Koordinaten zur Erstellung einer genauen
Kartographie auch entlegenster Gebiete.

Zusammen mit seiner gemeinnützigen Stiftung „Ford Motor Company
Fund“ unterstützt Ford seit Jahrzehnten zahlreiche gemeinnützige
Projekte. „Bei Ford schauen wir seit jeher über den automobilen
Tellerrand hinaus und sind stets auf der Suche nach Lösungen für die
Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen“, sagte Bill Ford,
Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company. „Diese
Herausforderungen führen uns in die entlegensten Regionen. Wir können
dort unsere fortschrittlichen Fahrzeuge und Vernetzungstechnologien
zur Verbesserung der lokalen Situation einsetzen und damit die Welt
ein wenig besser machen.“

Zukünftige Mobilität und Elektrifizierung

Der Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016 beleuchtet auch die
wichtigsten Umwelt-Indizes sowie die Entwicklungsarbeit des
Automobilherstellers mit Blick auf künftige Mobilitätslösungen und
Technologien: Anfang des Jahres gründete das Unternehmen in den USA
die Tochtergesellschaft Ford Smart Mobility LLC, die sich mit der
Entwicklung und dem Ausbau von Mobilitätsdienstleistungen befasst. Im
Februar wurde auf dem „Mobile World Congress“ in Barcelona der
FordPass® vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine neue Plattform,
mit der Ford die Verbindung zu seinen jetzigen und künftigen Kunden
auf eine neue Grundlage stellen will. FordPass® macht sich die
technische Infrastruktur von Smartphones zu Nutze und bietet dem
Anwender der App Mobilitätslösungen beispielweise in Bezug auf
Parkplatzsuche oder -Bezahlung.

Ford arbeitet weltweit mit zahlreichen Startups und
Technologieunternehmen zusammen, um die Mobilitätsthemen der Zukunft
voranzutreiben. In Deutschland bietet Ford bereits seit 2013 Ford
Carsharing an, bei dem die Kunden an 176 Standorten auf eine
umfangreiche Fahrzeugflotte Zugriff haben, die vom Ford Ka bis hin
zum Transporter Ford Transit reicht. In London startete Ford das
Carsharing-Pilotprojekt „GoDrive“ mit einem flexiblen
„Pay-as-you-go“-Ansatz für Einwegfahrten mit garantiertem Parkplatz.
Dabei kommt unter anderem der batterie-elektrische Ford Focus
Electric zum Einsatz. Zudem hat Ford, in den USA einer der größten
Anbieter von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen, angekündigt, bis zum Jahr
2020 4,5 Milliarden US-Dollar in fortschrittliche
Batterietechnologien sowie den Ausbau seiner elektrifizierten
Fahrzeugflotte zu investieren. Ziel ist die Erweiterung des
Produktportfolios um 13 neue, elektrifizierte Fahrzeugmodelle. Damit
wären im Jahr 2020 rund 40 Prozent aller Ford-Modelle auch als
elektrifizierte Variante verfügbar.

Auszeichnungen für Unternehmensethik und Umwelt-Engagement

Der Nachhaltigkeitsbericht enthält auch konkrete Verbesserungen:
Pro produziertem Fahrzeug hat Ford zum Beispiel den Wasserverbrauch
von 4,04 Kubikmeter (2013) auf 3,8 Kubikmeter (2015) und den
CO2-Ausstoß von 0,78 Tonnen (2013) auf 0,72 Tonnen in 2015 reduziert.

Als einziger Autohersteller und bereits zum siebten Mal in Folge
wird Ford vom Ethisphere-Institut als eines der weltweit ethischsten
Unternehmen des Jahres 2016 gelistet. Diese Auszeichnung gewinnt in
der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung, da das ethische Handeln von
Unternehmen Kunden immer öfter bei ihren Kaufentscheidung
beeinflusst. Kürzlich erhielt Ford überdies eine Auszeichnung vom
Sustainable Purchasing Leadership Council für sein Umwelt-Engagement
und seine Erfolge bei der Reduzierung von CO2-Emissionen und
Wasserverbrauch.

„Als Unternehmen stellen wir uns den Herausforderungen der
Gegenwart“, sagte Kim Pittel, Vice President Sustainability,
Environment and Safety Engineering, Ford Motor Company. „Mit
Einfallsreichtum, Einsatzbereitschaft und einem streng
wissenschaftlichen Ansatz arbeiten wir an Lösungen für die Zukunft.“

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016 kann unter:
www.sustainability.ford.com heruntergeladen werden.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie
bitte www.ford.de.

Pressekontakt:
Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221 / 90-17504
umundolf@ford.com

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