Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Presse-Akkreditierung beim NSU-Prozess

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Das Problem liegt in der Übervorsicht des
Oberlandesgerichts (OLG), das um keinen Preis eine erfolgreiche
Revision riskieren will und sich darum weigert, die Verhandlung per
Video in einen Arbeitsraum für Journalisten zu übertragen. Das
Risiko, dass das Bundesverfassungsgericht die Übertragung verbieten
würde, ist lächerlich gering, verglichen mit dem Verdruss, den die
kuriosen Versuche des OLG, den Platzmangel zu gestalten, schon bisher
verursacht haben. Das Akkreditierungsverfahren ist seit gestern
beendet. Der Verdruss wird bleiben.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386

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