FREIE WÄHLER für konsequenteres Vorgehen der Sicherheitsbehörden / NRW-Chefin Hudyma: Gegen Täter muss härter vorgegangen werden

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Nach den massiven Übergriffen ausländischer
Gewalttäter auf Passanten in der Silvesternacht am Kölner
Hauptbahnhof fordert die FREIE WÄHLER-Landesvorsitzende von NRW,
Christa Hudyma, ein konsequenteres Vorgehen der Sicherheitsbehörden:
„Seit Jahren schaukelt sich gerade in den großen Städten immer mehr
Kriminalität auf, die Politik hat zu lange weggesehen und die
Sicherheitsbehörden hatten zu wenig Rückendeckung. Es ist
unerträglich dass hier unter den Augen einer überforderten Polizei in
großem Ausmaß sexuelle Übergriffe auf Frauen und Raubdelikte begangen
wurden und jetzt erst nach mehreren Tagen einige wenige Festnahmen
gemeldet werden, ohne allerdings Taten nachweisen zu können.“

poHudyma gibt der Landesregierung in NRW ein großes Maß an
Mitschuld am Verfall des Rechtsstaates, da über Jahre hinweg die
Forderungen der Polizei nach mehr Personal abgelehnt wurden. Hudyma
fordert deshalb, dass „endlich härter gegen Täter vorgegangen und das
Personal verstärkt wird. Die Polizei muss gerade auch für solche
Täterkreise wieder zur Respektsperson werden, nicht zum Trottel der
Nation und Prügelknaben. Massives Vorgehen, Festnahmen vor Ort und
schnelle Verurteilung, bei ausländischen Gewalttätern sind auch alle
Möglichkeiten zur Abschiebung juristisch voll auszuschöpfen.
Rechtsfreie Räume und Frauen als Freiwild für Menschen aus anderen
Kulturkreisen, das darf nicht geduldet werden!“

Pressekontakt:
FREIE WÄHLER Bundesvereinigung-Pressestelle
pressestelle@freiewaehler.eu
www.freiewaehler.eu

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