Frieser: Helfer brauchen gute Schulung und Ausrüstung

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Nachdem es in Spanien zum ersten Fall einer
Ebola-Ansteckung außerhalb Westafrikas gekommen ist, rückt die
Debatte um die Entsendung von Hilfskräften in die vom Ebola-Virus
betroffenen Länder wieder in die Schlagzeilen. Dazu erklärt der
innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im
Deutschen Bundestag, Michael Frieser:

„Der Fall in Spanien zeigt, dass die Arbeit der Helferinnen und
Helfer in Europa und in den betroffenen Gebieten in Afrika nicht ohne
Risiko ist. Kleinste Fehler in der Handhabung der Patienten und
Missachtung der Schutzvorkehrungen können schwerwiegende Folgen nach
sich ziehen. Dennoch ist es wichtig, die vielen Freiwilligen die sich
bereits zum Einsatz gemeldet haben, nicht zu verunsichern und weitere
Kräfte für diese bedeutende Aufgabe zu gewinnen. Hier muss die
Politik dringend die nötige Rückendeckung geben.

Es muss sichergestellt werden, dass die von uns entsandten
Helferinnen und Helfer die bestmögliche Schulung und Ausrüstung mit
auf den Weg bekommen. Auch muss die Entsendung einfach gestaltet
werden, etwa über Garantien des Bundes für die Krankenversicherungen
und Kompensation für den Arbeitgeber für fehlendes Personal.

Hilfe aus Deutschland zu schicken ist enorm wichtig, nicht nur für
die Menschen vor Ort in Westafrika. Auch wir profitieren von den
Erfahrungen und dem Know-How des zurückkehrenden Personals, sollte es
in Zukunft auch in Deutschland zu Ebola-Fällen kommen.“

Pressekontakt:
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Telefon: 030 / 227 – 5 5012 / – 5 2427
Fax: 030 / 227 – 5 60 23
www.csu-landesgruppe.de

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